Gestern wurde im Haus Coburg letzte Hand an den Aufbau gelegt. Die zum Teil großformatigen Bilder waren rechtzeitig in klimatisierten Kisten angeliefert worden, berichtete Galerie-Chefin Barbara Alms. Die Vorbereitungen klappten reibungslos.

Die Sonderschau steht in der Folge von großen Malerei-Ausstellungen der Städtischen Galerie, in denen mit „Wirklichkeit in der zeitgenössischen Malerei“ (2001) sowie „unHEIMlich“ (2003) Fragen nach dem Stellenwert und der Selbstbehauptung der Malerei in der heutigen Zeit nachgegangen wurde.

„Schönheit der Malerei“präsentiert jetzt acht namhafte Positionen jüngerer gegenwärtiger gegenständlicher Malerei, die sich mit der Vorstellung und dem Begriff des Schönen auseinander setzen.

Die Ausstellung läuft bis zum 23. Oktober. Es erscheint ein Katalog in deutscher und englischer Sprache.

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