Delmenhorst Beim Diakonischen Werk Delmenhorst/Oldenburger-Land hat sich einiges getan. Seit dem 1. Januar ist das Werk ein eingetragener Verein. „Unsere Arbeit mit all seinen Herausforderungen kann dadurch schneller und besser werden“, freute sich Kreispfarrer Bertram Althausen. Trotz aller Veränderungen bleibe das Diakonische Werk jedoch Tochter der Kirche, sagte der Kreispfarrer.

Dazu kommt der Umzug, der zwischen den Feiertagen gewuppt wurde. An der Langen Straße 39 hat die Geschäftsstelle ihr neues Zuhause gefunden. An der Lutherstraße, in der es sich bisher befand, ist das Diakonische Werk trotzdem noch. Dort zogen jetzt die Streetworker ein. An der Annenheider Straße in Hasport entstand zusätzlich ein weiteres Nachbarschaftsbüro. „Das ist eine gute Ergänzung zu den bereits bestehenden Büros am Wollepark und in Düsternort“, sagte Althausen. Der Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Delmenhorst/Oldenburg-Land, Franz-Josef Franke, bedankte sich bei allen Mitarbeitern für den gelungenen Umzug: „Dass wir so einen nahtlosen Übergang geschafft haben, ist der Leistung unserer Mitarbeiter zu verdanken, ohne ihren Einsatz wäre das nicht möglich gewesen.“

Auch für Franke wird sich in den nächsten Monaten einiges ändern. Der 52-Jährige wechselt zum Landesverband nach Oldenburg. An seine Stelle tritt die 48-jährige Saskia Kamp, die bisher als Koordinatorin für die Flüchtlingsarbeit bei der AWO Delmenhorst tätig war. Ab dem 1. April übernimmt die Harpstedterin die Leitung des Kreisdiakonischen Werkes in Delmenhorst. Am Mittwoch gab Franz-Josef Franke bekannt, dass er seine neue Aufgabe als Referent beim Landesverband in Oldenburg zum 1. April beginnen werde. „Die Zeit in Delmenhorst war eine ganz besondere. Die Entscheidung Delmenhorst zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen. Für meine Arbeit beim Landesverband werde ich aber viele nützliche Erfahrungen mitnehmen können“, erklärte Franke.

Seit August 2013 war er Geschäftsführer des Kreisdiakonischen Werkes. Er engagierte sich für den Ausbau der Flüchtlingsarbeit, für die Weiterentwicklung der Nachbarschaftsbüros an sozialen Brennpunkten, sowie für den Kindermittagstisch in sechs Delmenhorster Kinder- und Jugendhäusern.

„Ich glaube in Delmenhorst haben wir ein solides Fundament geschaffen, auf dem die neue Geschäftsführerin Saskia Kamp aufbauen wird“, sagte Franke.

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