Delmenhorst Nach dem Erfolg im Vorjahr wird die Vortragsreihe des DRK-Kreisverbandes Delmenhorst in 2020 mit einem neuen Programm fortgesetzt. „Gerade die medizinischen und rechtlichen Vorträge waren stark frequentiert“, berichtet DRK-Kreisgeschäftsführer Michael Pleus. Das sei in die neue Planung eingeflossen, für die die ehrenamtliche Mitarbeiterin Almut Bitter zuständig ist.

„Bei der Auswahl der Themen und Dozenten habe ich mich an den Interessen der Menschen orientiert“, sagt Bitter. Sie habe wieder spannende Fachreferenten aus Delmenhorst und dem Umland gewonnen. Dabei profitiert der DRK-Kreisverband auch von der Kooperation mit dem Josef-Hospital, das zwei Veranstaltungen besetzt.

Fördermitglied werden

Wer das Rote Kreuz in Delmenhorst unterstützen will, kann dies mit einer Fördermitgliedschaft tun. Mit dem Mitgliedsbeitrag wird nachhaltig die humanitäre Arbeit unterstützt und das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer ermöglicht. Bereits ab einem Betrag von 3 Euro im Monat können Interessierte DRK-Fördermitglied werden.

Dadurch haben die Mitglieder Anspruch auf den weltweiten Rückholschutz, den Ausland-Assistenten – eine 24-Stunden-Arzt-Hotline mit Dolmetscher-Service – und einen Medikamentenversand ins Ausland.

Informieren können sich Interessierte über die Vorteile im Internet unter:

    www.drkflugdienst.de

Einmal im Monat werden die Vorträge in der „Kantine Horst“ im DRK-Kreisverband, Schulstraße 17, gehalten. Dort ist Platz für rund 60 Gäste. Bei einem Vortrag im Vorjahr zum Thema „Wirbelsäule“ seien aber auch schon 80 Zuhörer untergekommen. „Im Schnitt haben 30 Menschen die Vorträge besucht. Damit sind wir zufrieden, es zeigt das Interesse“, meint Bitter. Die Teilnahme an allen Vorträgen ist für DRK-Mitglieder kostenlos (siehe Infokasten). Nichtmitglieder zahlen eine Gebühr von 2 Euro. Es wird um Anmeldung gebeten unter Telefon  04221/98 42 98.

Mit den Vorträgen nehme der DRK-Kreisverband seinen Informationsauftrag für die Bürger wahr, sagt Pleus und erklärt: „Wir wollen viele Menschen erreichen und mit der niedrigen Gebühr vermeiden, dass Interessierte aus finanziellen Gründen nicht teilnehmen.“ Eine Besonderheit sei, dass die Zuhörer nach den Vorträgen ins Gespräch mit den Fachreferenten kommen und sich austauschen können. „Es waren auch viele jüngere Leute dabei“, sagt Bitter. Allgemein richten sich die Vorträge an alle Altersklassen. Neben Betroffenen würden Ehepartner oder Kinder oft an den Vorträgen teilnehmen.

Los geht es am Donnerstag, 6. Februar, mit dem Vortrag zum Thema „Arthrose – erkennen, behandeln, vorbeugen“ von Referent Dr. Herbert Meyer, Facharzt für Chirurgie & Allgemeinmedizin am Josef-Hospital. Ein Höhepunkt ist der Vortrag am 1. Oktober zum Thema „Leben mit Demenz“. Dabei wird dieses wichtige Thema aus rechtlicher, pädagogischer und medizinischer Sicht beleuchtet.

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Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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