STRüCKLINGEN Einstimmig haben die Mitglieder des Fördervereins der Pfarrkirche St. Georg Strücklingen auf ihrer Jahreshauptversammlung dem bisherigen Vorsitzenden Willi Waden das Vertrauen ausgesprochen und ihn erneut für eine weitere Amtsperiode von zwei Jahren zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Auch für die übrige Führungscrew gab es einstimmige Wiederwahlen. Dem Vorstand des Fördervereins gehören somit Rosa Strohschnieder als zweite Vorsitzende, Gunnar Evers als Schatzmeister, Maria Meyer als Schriftführerin sowie Daniel Schulte und Josef Büscher als Beisitzer an.

Auf der Mitgliederversammlung wurde der Vorstand beauftragt, sich um die Renovierung der Marienstatue und um die Auswechslung der Leuchter im Kirchenseitenschiff gegen kleine Kronleuchter zu bemühen.

Zurückblickend auf das verflossene Geschäftsjahr erinnerte Willi Waden in seinem Jahresbericht noch einmal an das außergewöhnlich gute und anspruchsvolle Orgelkonzert der Extraklasse im März dieses Jahres mit Professorin Larisa Bulava aus Riga, die Werke bedeutender Komponisten spielte. Auch das Angebot einer Fahrt zur Waldbühne nach Ahmsen zur Aufführung „Der Besuch der alten Dame“ wurde wiederum äußerst gut angenommen.

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Im kommenden Jahr wird in Ahmsen das Stück „Das Wunder der Wartburg“ und damit die Geschichte der heiligen Elisabeth aufgeführt. Auch dazu möchte der Förderverein wieder einen Bus einsetzen.

Bedauert wurde vom Vorsitzenden, dass das Familienfest alljährlich an Bedeutung und Anziehungskraft verliert. Obwohl das Wetter gut war, kamen erschreckend wenig Besucher – ein Trend, der sich bereits seit Jahren abzeichne, so Waden. Bemängelt wurde vom Vereinsvorsitzenden aber auch die geringe Teilnahme an der Fronleichnamsprozession. Schatzmeister Gunnar Evers durfte dann jedenfalls über eine gesunde Kassenlage des Vereins berichten. Ihm wurde von Marion Perk eine saubere Buchführung bescheinigt und vom Vorstand einstimmig die Entlastung erteilt. Wie Waden weiter mitteilte, findet das nächste Familienfest am 3. Juni statt.

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