Varrelbusch Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger: Die Mitglieder des Planungsausschusses haben sich in ihrer Sitzung am Montagabend einstimmig dafür ausgesprochen, dass der Einmündungsbereich „Alte Bundesstraße“/„Garreler Straße (L 847)“ in Varrelbusch neu gestaltet werden soll.

Die Dorfgemeinschaft Varrelbusch hatte einen Antrag gestellt, die Sicherheit für Radfahrer in diesem Bereich zu verbessern. Derzeit endet der Weg für Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, direkt an der Aufmündung auf die Landesstraße. Sie müssen hier auf die Fahrbahn ausweichen, weil der weitere Weg für sie nicht gekennzeichnet ist.

In diesem Bereich ist die Kreuzung laut der Beschlussvorlage jedoch sehr unübersichtlich, da es zwei Auf- und Abfahrten gibt. Wer hier zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, wird von Fahrzeugen, die von der L 847 in die Gemeindestraße einbiegen, daher nur sehr schlecht wahrgenommen.

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Zudem verläuft die südliche Aufmündung auf die L 847 nicht rechtwinklig, sondern schließt in einem spitzen Winkel an. Dadurch sind Kraftfahrer hier mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs. Schon häufiger sei es in diesem Bereich zu gefährlichen Situationen gekommen.

Nun soll der Aufmündungsbereich jedoch umgestaltet werden. Die Verwaltung schätzt die Kosten dafür auf rund 70 000 Euro. Diese sind im aktuellen Haushaltsplan bereits eingestellt. Zuvor müssen die Planungen noch mit dem Straßenbauamt angestimmt werden. Der Rad- und Fußweg soll an dieser Stelle mit Betonsteinpflaster verlängert werden. Statt zwei Auf- und Abfahrten soll es dann nur noch eine geben.

Die Pläne der Verwaltung hatte Bürgermeister Thomas Höffmann auch schon in Varrelbusch besprochen. „Die Dorfgemeinschaft findet den Vorschlag gut.“

Die Dorfgemeinschaft hatte zunächst noch andere Vorschläge für mehr Sicherheit gemacht: So hätte der Radweg beispielsweise farblich noch ein Stück weiter bis zur Fahrbahn markiert werden können. Eine weitere Möglichkeit wären auch Schilder gewesen, die Kraftfahrer auf den kreuzenden Fahrradverkehr hinweisen.

Manuela Wolbers Redakteurin / Online-Redaktion Ostfriesland
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