Cloppenburg Seit rund einem Jahr gibt es im Cloppenburger Stadtgebiet zehn sogenannte Hundekotstationen. Diese seien, so Ordnungsamtsleiter Reinhard Riedel am Dienstag in der Sitzung des Ausschusses für Familie, Soziales, Jugend, Sport, Kultur und Markt, so gut angenommen worden, dass die Verwaltung jetzt weitere 15 Stationen zur Beseitigung von Hundekot aufbauen wolle. Dafür gab der Ausschuss einstimmig grünes Licht.

Vor allem im Stadtpark beim Kinderspielplatz, auf den Soeste-Brücken beim Krankenhaus und bei der Jenaer Straße, beim Mühlenteich, im Galgenmoor, auf dem Grünzug St.-Markus-Straße und beim Regenrückhaltebecken des SC Sternbusch hätten Hundebesitzer von der Möglichkeit, Tüten zu ziehen und diese dann gefüllt in entsprechenden Abfalleimern zu entsorgen, regen Gebrauch gemacht. Nur die Stationen Mühlenstraße/Osterstraße, Parkplatz Pingel-Anton und Lange Straße/Fortmannsweg – also allesamt Innenstadtlagen – seien weniger frequentiert worden. Deshalb sollten die zusätzlichen Stationen auch auf bekannten „Gassi-Routen“ in den Grüngürteln aufgebaut werden.

 Wie berichtet, hatte der Ausschuss im November 2013 empfohlen, den stark schwächelnden Junimarkt zu Lasten des traditionsreichen Mariä-Geburtsmarkts aufzuwerten – dieser Empfehlung folgte der Verwaltungsausschuss Anfang Dezember nicht und verwies das Thema zurück in die Fraktionen. Am Dienstag erfolgte nun die Rolle rückwärts. Bei einer Enthaltung empfahl der Ausschuss nun, den Mariä-Geburtsmarkt bei der Reformierung der Märkte bevorzugt zu behandeln. Außerdem soll eine Gruppe – bestehend aus Politik, Wirtschaftsvertretern, Verwaltung und Schaustellern – schnellstmöglich die Arbeit wieder aufnehmen.

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 Die Stadt Cloppenburg wird vorerst nicht eine rund 3500 Euro teure Renovierung des Vahrener Bleichhütten-dachs übernehmen. Der Heidefirst des denkmalgeschützten Gebäudes am Dorfteich müsse zwar schnellstmöglich ersetzt werden, die Verwaltung will aber kein öffentliches Geld in ein privates Gebäude stecken. Es solle deshalb zügig mit dem Dorfverein abgeklärt werden, wie das Gebäude auch öffentlich genutzt werden könne – dann fließe auch das Geld für die First-Renovierung, hieß es.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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