Friesoythe Heinz Wübben bleibt 1. Vorsitzender des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM) Friesoythe, Träger des Sozialen Briefkastens auf dem Grünen Hof.

Am Dienstag wählten die Mitglieder ihn sowie den weiteren Vorstand einstimmig für zwei weitere Jahre. Heinz Wübben ist somit auch weiterhin Geschäftsführer des SKM.

Dem Vorstand gehören neben Heinz Wübben Günther Tangemann (2. Vorsitzender), Helmut Decker (Schriftführer) Alfred Hüffer (Kassenwart) und Dechant Michael Borth als Geistlicher Beirat an.

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Wübben erklärte, dass es nach wie vor eines der wichtigsten Aufgaben des Vorstandes sei, die Einrichtung des Sozialen Briefkastens in Friesoythe dauerhaft zu sichern. Ohne die Hilfe öffentlicher Gelder und Zuschüsse der Kommunen könne der Soziale Briefkasten auf Dauer nicht bestehen. In diesem Zusammenhang teilte Wübben mit, dass die Stadt Friesoythe weiterhin die jährliche Unterstützung in Höhe von 12 300 Euro bewilligt habe.

Eine große Herausforderung des Sozialen Briefkastens sei zur Zeit die Betreuung der Flüchtlinge. Wübben stellte fest, dass die Spendenbereitschaft in den vergangenen Wochen aufgrund der Flüchtlingssituation enorm gestiegen sei. Der Soziale Briefkasten arbeitet sehr eng mit den Kommunen Friesoythe, Saterland, Bösel und Barßel zusammen.

Zur Zeit werden fünf Flüchtlingswohnungen komplett mit Möbeln und Haushaltsgeräten in Barßel eingerichtet. In diesem Zusammenhang kam auch die Anregung der Mitglieder, dass die Kommunen um Friesoythe über eine finanzielle Unterstützung des Sozialen Briefkastens nachdenken sollten, da diese ja auch sehr von dieser Einrichtung profitierten.

Die finanzielle Situation des Sozialen Briefkasten sei zur Zeit beruhigend. Die Förderperiode endete am 30. Juni, die Anträge für die neuen Maßnahmen seien gestellt worden. „Das Jobcenter hat bereits am 15. Juni die Genehmigung ausgesprochen und hat uns eine sehr positive Maßnahmenkostenpauschale pro Monat zugesagt. Die N-Bank hat einen vorzeitigen Maßnahmebeginn erlaubt, so dass die neue Förderperiode am 1. Juli mit einigen Änderungen starten konnte“, sagte Heinz Wübben.

Obwohl die Finanzierung für die nächsten 33 Monate gesichert sei, bleibe trotzdem immer eine Unsicherheit, wie und ob es dann mit den finanziellen Förderungen des Landes und der Kommunen weitergehen werde, gab der wiedergewählte Vorsitzende zu bedenken.

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