KELLERHöHE Der gesamte Vorstand der Sankt-Dominikus-Schützenbruderschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor hat sich jetzt bei der Generalversammlung zur Wahl gestellt. Bestätigt für drei Jahre wurden Heinrich Rempe (Brudermeister), Harald Frilling (Schriftführer), Josef Alterbaum (Hauptmann), Bernard Bröring (stellvertretender Schießmeister), Martina Rempe (stellvertretende Frauenschießleiterin), Frank Hillen (stellvertretender Jungschützenmeister) sowie Bernhard Grüßing und Andreas Haskamp (Beisitzer). Für ein Jahr wurden Josef Fredeweß (stellvertretender Brudermeister), Gerd Alterbaum (Kassenführer), Hubert Roelfes (Spieß), Josef Plaspohl (Hauptschießmeister), Petra Dierkhüse (Frauenschießleiterin), Marlies Bröring und Antonius Kahlert (Beisitzer) wiedergewählt. Zum General wurde Alfred Stadtsholte einstimmig für drei Jahre gewählt.

Jungschützenmeister Martin Nilling trat von seinem Amt zurück, dieses Amt übt nun Simone Dellwisch in den kommenden drei Jahren aus. Als Kassenprüfer bestätigten die Mitglieder Heinz Lampe für ein Jahr, und Bernhard Rebel für zwei Jahre. Zu Fahnenträgern wurden Bernard Bröring, Bernhard Grüßing, Bernhard Frilling, Günter Plötz und Antonius Kahlert gewählt. Ersatzfahnenträger sind Josef Alterbaum, Franz Hermes und Ewald Vaske.

Brudermeister Rempe bemängelte, dass die Mitglieder beim Antreten auf den Schützenfesten der Nachbarvereine sowie bei schießsportlichen Veranstaltungen zu wenig Engagement gezeigt hätten. Diesen Worten schloss sich Hauptschießmeister Plaspohl an: „Ich würde auch lieber den Sonntagnachmittag im Garten bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Erdbeerkuchen mit Sahne verbringen als auf dem Schießstand.“

Im September 2007 fingen die Schützen mit dem Umbau der Schießanlage an, die nun computergesteuert sein soll. Der Luftgewehrstand ist für den Schießbetrieb im Dezember wieder freigegeben worden. Bei der Kleinkaliberanlage müssen noch ein paar Elektroarbeiten verrichtet werden. „Allen, die bei den Umbauarbeiten geholfen haben, gilt großer Dank. Denn ohne Eigenleistung wäre der Umbau nicht möglich gewesen“, so Rempe.

Den Kassenführern Gerd Alterbaum, Benno Richter und Frank Hillen wurde von den Kassenprüfern Heinz Lampe und Hubert Frerichs eine sauber geführte Kasse bescheinigt. Der Antrag auf Entlastung des Vorstandes wurde einstimmig angenommen.

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