CLOPPENBURG Zufriedenheit und Zuversicht haben die Mitglieder und der Vorstand des Kulturforums Cloppenburg am Mittwoch bei der Generalversammlung im Rathaus verbreitet. „Wir müssen alle an einem Strang ziehen und aufeinander zugehen“, lautete die Formel des Vorsitzenden Dr. Klaus Weber für die gute Zusammenarbeit, die nicht beim Vorstand ende.

Auf der Suche nach einem „Kulturzentrum“, das für Ausstellungen und Theateraufführungen oder Konzerte gleichermaßen geeignet ist, sei der Vorstand noch nicht fündig geworden. Die „Kulturscheune“ im Eingangsbereich des Museumsdorfes wäre zwar eine Option, diese könne aber nicht das gewünschte Angebot sicherstellen. Als Zweites nannte Weber das Bahnhofsgebäude. Dieses habe zum Verkauf gestanden. Nach Umbau und Renovierung sei jedoch auch für weitere Nutzer ausreichend Raum vorhanden gewesen. Wie so etwas vonstatten gehen könnte, zeige Quakenbrück mit seinem Bahnhofsgebäude. Derweil wird seitens des Forums ein Fragebogen entwickelt, der den Bedarf für ein Kulturzentrum bei den Vereinen ermittelt.

Das Kulturforum bezeichnet Weber als „Dachverband“, dessen Aufgabe es sei, für einen guten Informationsaustausch unter den Kulturschaffenden und gegenseitige Hilfestellung zu sorgen, wenn Unterstützung von Nöten sei.

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Dem Kulturforum gehören 58 Mitglieder an, davon 32 Cloppenburger Vereine und Institutionen. Für die unterschiedlichen Sparten gibt es verschiedene Zuständigkeiten: Für „Chöre“ Karsten Klinker und Theresia Klinke, „Instrumentalkunst“ Ludwig Kleinalstede, „Jazz“ Thomas Stanko und Peter Blase, „Gartenkultur“ Antonius Bösterling, „Bildende Künste“ der neu gewählte Beisitzer Dr. Martin Feltes, „Jugendkultur“ Thorsten Meyer und die „Theater und Kleinkunst“ Klaus-Jürgen Weber und Christiane Hagemann.

Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es keine Überraschungen. Turnusgemäß stand mit Antonius Bösterling die Position des stellvertretenden Vorsitzenden und die des Beisitzers Karsten Klinker an. Beide erhielten ein einstimmiges Votum. Für die aus beruflichen Gründen ausscheidende Beisitzerin Mechthild Lüdeker kam mit einer Enthaltung der Kunstexperte Dr. Martin Feltes in den Vorstand.

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