ALTENOYTHE „Wir wollen Familien entlasten. Wir wollen dienen. Wir wollen mithelfen, dass Behinderte einen Platz in Kirche und Welt bekommen.“ Mit diesen Worten hat Pfarrer Leo Simon als erster Vorsitzender des Verwaltungsrates des Caritas-Vereins Altenoythe zusammengefasst, was das neue Angebot des Familienentlastenden Dienstes (FED) leisten soll. Am Freitagnachmittag ist das FED-Haus, Kellerdamm 1, eröffnet und auch von Pfarrer Leo Simon gesegnet worden.

Im FED-Haus wird künftig Kurzzeitpflege für behinderte Kinder und Jugendliche angeboten. „Ab dem kommenden Wochenende haben wir unser erstes Kind zu Gast“, sagt Tanja Ludwigs vom Familienentlastenden Dienst. In seiner Rede sprach der Leiter der Offenen Dienste, Helmut Strey, davon, dass nun dem Wunsch vieler Angehöriger nachgegangen werden kann: „Wir bieten ab jetzt an festgelegten Terminen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung an.“ Sieben Kinder und Jugendliche können ab sofort gleichzeitig versorgt werden.

Glücklich zeigten sich die Verantwortlichen darüber, dass zum Freitag dann doch alles fertig geworden ist. Noch am Donnerstag waren die Malerarbeiten nicht fertig, auch der Fußboden noch nicht überall verlegt. In warmen Farben und freundlich eingerichtet präsentiert sich das Haus am Kellerdamm.

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Tanja Ludwigs ist zufrieden mit dem Ergebnis – kleine Restarbeiten müssen noch gemacht werden. Zufrieden ist sie auch mit der ersten Resonanz. Denn: „Der Bedarf ist in jedem Fall da“, sagt sie. Das erste Kind ist schon für die Osterferien angemeldet. Eltern sollen ohne Sorgen um ihr Kind entspannen können – für ein paar Stunden oder auch im Urlaub. Die Kurzzeitpflege soll auch im Alltag Entlastung schaffen.

Mit der Segnung des Hauses hat der Caritas-Verein Altenoythe sein Angebot erweitert: Neben Sonnabendgruppen und Wochenendbetreuungen gibt es nun zusätzlich dieses Angebot.

Die Betreuung übernehmen hauptamtliche Mitarbeiter (die Ausschreibungen laufen), aber auch viele Ehrenamtliche werden mitarbeiten. „Wir wollen, dass sich die Kinder von Beginn an wohlfühlen. Deswegen wollen wir diejenigen, die die Kinder von der häuslichen Betreuung kennen, auch mit einbinden“, sagt Tanja Ludwigs.

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