Stapelfeld Die strategische Neuausrichtung des Agrar- und Ernährungsforums (AEF) wird auch in den kommenden Monaten die Arbeit bestimmen. Das hat Vorsitzender Uwe Bartels am Donnerstag während der Mitgliederversammlung in der Katholischen Akademie Stapelfeld betont. Schon 2012 hatte sich das AEF – derzeit gehören 70 Unternehmen der Agrar- und Ernährungsbranche im Oldenburger Münsterland dem Verein an – das Vorhaben auf die Fahnen geschrieben.

Ziel ist es, vorrangig die Akzeptanz in der Bevölkerung voranzutreiben. Gleichzeitig soll der Bereich „präventive Kommunikation“ ausgebaut werden. Dass dieses unumgänglich sei, das hätten die kürzlichen Skandalmeldungen und Negativberichterstattungen über die Branche wieder einmal bewiesen, so Bartels. Es gelte, in den vom AEF formierten Arbeits- und Expertengruppen praxisnahe Lösungen und Vorschläge zu Themen wie Tierwohl, Tierhaltung, Tiergesundheit, Werksverträge aber auch Wachstumsaussichten für die Branche zu erarbeiten. Letztlich, so brachte es Bartels auf den Punkt, sei das Know-how der Mitgliedsfirmen und deren Mitarbeiter unerlässlich, um die wirtschaftliche Zukunft der Region und auch die der Agrar- und Ernährungsbranche zu sichern.

Bei den anschließenden Wahlen trat die gesamte Vorstandsriege gemeinsam an. Dazu zählten auch die erst im vergangenen Jahr gewählten Neuzugänge. Vorsitzender ist Uwe Bartels, ehemaliger Landwirtschaftsminister Niedersachsens und Bürgermeister Vechtas. Ihm zur Seite steht Stellvertreter Frank Niemann, DesFa Hygiene GmbH, Molbergen. Weitere Vorstandsmitglieder sind: Paul Brand, Brand Qualitätsschlachterei, Lohne, Heiner Bröring, H. Bröring GmbH & Co. KG, Dinklage, Bernd Kalvelage, Heidemark Mästerkreis GmbH & Co. KG, Bernd Meerpohl, Big Dutchman AG. Norbert Meyer, Kreislandvolkverband Vechta, Gert Stuke, EKOM GmbH, Heiner Thölke, EW-Group GmbH. Reinhard Voßmann, Eichkamp GmbH & Co. KG, Garrel und Stefan Wernsing, Wernsing Feinkost GmbH, Essen. In dieser Konstellation soll die Arbeit drei Jahre fortgesetzt werden.

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Anuschka Kramer Redakteurin / Redaktion Westerstede
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