Ein außergewöhnlicher Leuchtturm lenkt seit einiger Zeit an der Bundesstraße 72 in Thüle die Blicke auf sich. Denn er ist aus Stroh. Gestaltet wurde das Motiv von vier Gruppen: Ortslandvolk Friesoythe, KLJB Friesoythe, KLJB Altenoythe und Ortslandvolk Altenoythe. Sie beteiligten sich damit am Oldenburger-Münsterland-Strohfigurenwettbewerb und kamen unter die ersten zehn Preisträger. Ihre Idee beschreiben die Akteure so: „Der Leuchtturm bietet Orientierung und hält verlässlich seinen Standort. Viele Seeleute finden Halt an seinem Leuchtfeuer und kehren sicher zu ihren Familien zurück. Für Urlauber auf dem Weg an die Nordsee soll er ein Zeichen dafür sein, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Dann und wann ist es für jedermann sinnvoll, einen Leuchtturm zu besteigen, um die Situation von Betrieb und Familie einmal zu überblicken. Oft stellen sich dann neue Ideen ein, die bei der Gestaltung der Zukunft mit einem gewissen Weitblick helfen können.

Anschließend ist es leichter möglich, gemeinsam den Fortschritt und damit die Zukunft zu planen." Alle Strohfiguren des OM-Wettbewerbs sollen auf die Boxenstopp-Stationen und landwirtschaftlichen Betriebe in den Kreisen Cloppenburg und Vechta aufmerksam machen und auf die Bedeutung der Landwirtschaft für das Oldenburger Münsterland hinweisen. Die rund 300 Kilometer lange Radrundroute und die 335 Kilometer lange Straßenroute verbinden 125 Stationen mit Einkaufs-, Einkehr-, Übernachtungs-, Aktiv- und Kulturerlebnissen. Das Projekt wird von den Öffentlichen Versicherungen Oldenburg unterstützt.

Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte jetzt Margret Schweigatz bei der Gemeinde Saterland. Nach Abschluss der mittleren Reife trat die Jubilarin bereits am 1. Oktober 1962 als Angestelltenlehrling in die Dienste der damaligen Gemeinde Scharrel. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie als Verwaltungsangestellte zunächst bei der Gemeinde Saterland, um dann als kaufmännische Angestellte zu Henkel & Cie nach Düsseldorf zu wechseln. Am 1. September 1967 kam sie dann zurück nach Scharrel, wo sie als Verwaltungsangestellte bei der Gemeinde Scharrel für das Versicherungs- und Meldewesen sowie für Gewerbeangelegenheiten und das Standesamt zuständig war. Am 23. Juni 1970 wurde sie zur stellvertretenden Standesbeamtin des Standesamtsbezirks Scharrel ernannt. Nach der Gebietsreform kam Margret Schweigatz am 1. Juli 1975 vom Ordnungs- und Sozialamt ins Hauptamt, wo ihr zunächst 15 Jahre lang die Aufgaben im Vorzimmer des Gemeindedirektors mit Personalwesen und

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Brandkasse oblagen. Seit September 1990 gehörten zu ihren Aufgaben im Vorzimmer des damaligen Gemeindedirektors Gerd von Garrel und des heutigen Bürgermeister Hubert Frye die Sekretariatsaufgaben, die Ratsangelegenheiten sowie die Ehrungen. Seit Februar 2002 befindet sich die Jubilarin in der Altersteilzeit, in der sie nach der Arbeitsphase seit Februar 2005 die Freizeitphase genießt. Ende Januar 2008 scheidet Margret Schweigatz offiziell aus dem aktiven Berufsleben aus. Im Rahmen einer Feierstunde würdigte Saterlands Bürgermeister Hubert Frye das langjährige Wirken der Jubilarin zum Wohle der Bürger der Gemeinde Saterland. Margret Schweigatz sagte, sie sei stets gerne zur Arbeit gegangen, wobei ihr die Arbeit bei der Gemeinde immer besonders große Freude bereitet habe. Ihre Altesruhezeit genieße sie dennoch in vollen Zügen.

Der Kamper Johann Teluczyk wohnt seit gut einem Jahr im Seniorenzentrum in Altenoythe. Am vergangenen Mittwoch, 26. September, konnte er zusammen mit seinen Angehörigen und Freunden sowie der Hausgemeinschaft vom „Haus am Pastorenbusch" bei guter Gesundheit seinen 90. Geburtstag feiern.Der stellvertretende Bürgermeister Egon Kruse übermittelte die Glückwünsche der Stadt Friesoythe und überreichte eine Urkunde und einen Blumenstrauß. Pflegedienstleiterin Gabi Ahrens durfte dem Bewohner des Seniorenzentrums Glückwünsche des Heimbeirats, der Einrichtungsleitung und Geschäftsführung überbringen. Johann Teluczyk nimmt noch immer großen Anteil am gesellschaftlichen Leben und informiert sich in der Zeitung über das Geschehen vor Ort und in aller Welt..

Große Freude gab es am Donnerstagmorgen bei den 52 Erstklässlern der Grundschule Ramsloh mit ihren Klassenlehrern Regina Robbers und Hajo Funk sowie Schulleiterin Britta Tegelkamp, als Kundenberater Henrik Evers von der Landessparkasse zu Oldenburg in Ramsloh alle Jungen und Mädchen mit einem Geschenk überraschte. Die Kinder erhielten vom dem geldinstitut eine bunte Federmappe und einen Fünf-Euro-Gutschein nachträglich zur Einschulung. Die LzO Ramsloh hat sich entschlossen, die Erstklässler der Grundschule Ramsloh nicht nur in diesem Jahr zu fördern. Auch in den künftigen Jahren will man die Jungen und Mädchen jeweils mit einem kleinen Präsent zur Einschulung überraschen. Aber auch darüber hinaus möchte die LzO die Grundschule und ihre Schülerinnen und Schüler fördern. Für diese Förderzusage bedankte sich Schulleiterin Britta Tegelkamp bei Henrik Evers.

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