ESSEN Das Gewerbegebiet Osteressen soll nach Westen und nach Norden hin vergrößert werden, damit dort weitere Betriebe angesiedelt werden können. Daher hat der Rat der Gemeinde Essen am Montagabend im Rathaus einstimmig beschlossen, den Bebauungsplan „Gewerbegebiet Osteressen“ zu ändern und die dafür erforderliche 13. Änderung des Flächennutzungsplans öffentlich auszulegen.

Ein landwirtschaftlicher Unternehmer, der auf seinem südlich der Löninger Straße in Herbergen gelegenen Gelände seit Jahren eine Biogasanlage betreibt, braucht mehr Platz, um Gärreste aus dieser Anlage längerfristig ordnungsgemäß lagern zu können. Das will der Gemeinderat ermöglichen: Es wird ein Bebauungsplan „Sondergebiet Tierhaltungs- und Trocknungsanlagen Herbergen“ aufgestellt.

Unter der Regie von Gaby Vaske, die den verhinderten Ratsvorsitzenden Ralf Müller vertrat, entschied der Rat im Beisein von fünf Zuhörern ebenfalls einstimmig, welche Dorferneuerungsmaßnahmen die Gemeinde für eine Realisierung in 2012 beim Amt für Landentwicklung in Oldenburg beantragen soll. Dabei übernahm er folgende Vorschläge seines Fachausschusses „Planung und Bauen“: 1. Umgestaltung des Friedhofs, 2. Gestaltung der nördlich des kath. Kindergartens St. Josef gelegenen Erweiterungsfläche, 3. Umgestaltung des westlichen Bahnhofsvorplatzes durch Verlegung der Bushaltestelle zu Gunsten von Kiss- & Ride-Parkplätzen, Erstellen eines neuen Wartebereichs, Umsetzen der Buswartehalle, Verlegen des Behindertenparkplatzes, 4. Bau zusätzlicher Elternparkplätze in der Nähe der Essener Grundschule auf der nördlichen Hälfte der Ladestraße entlang des Grundstücks Hageböke.

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Das in Brokstreek zwischen der Eichenallee und dem Platzweg gelegene Teilstück der Straße „An der Bahn“ wird jetzt offiziell für den öffentlichen Verkehr gewidmet.

Über die Gewährung von Aufwandsentschädigungen, Verdienstausfall sowie Fahrt- und Reisekosten an Mitglieder des Rates und die sonstigen für die Gemeinde Essen tätigen ehrenamtlichen Personen hat der Gemeinderat gegen die Stimmen der SPD eine neue Satzung beschlossen. Die Sozialdemokraten waren dagegen, dass der Ratsvorsitzende neben der monatlichen Aufwandsentschädigung von 50 Euro und dem Sitzungsgeld von 25 Euro als Ratsmitglied auch noch eine monatliche Aufwandsentschädigung für den Ratsvorsitz in Höhe von 50 Euro erhält.

2011 sei für die Gemeinde Essen ein gutes Jahre gewesen, so Bürgermeister Georg Kettmann. Er dankte allen, die sich zum Wohle der Gemeinde und der dort lebenden Menschen ehrenamtlich engagiert haben.

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