Altenoythe Mehr als 200 Flohmarktbesucher drängten sich am Sonnabendmorgen vor der Pausenhalle der Heinrich-von-Oytha-Schule und vor der angrenzenden Gerbert-Schule in Altenoythe. Bevor sie sich aber auf die gebrauchten Kindersachen stürzen durften, bekamen Schwangere 30 Minuten Zeit, in Ruhe einzukaufen.

Im Angebot war beim 28. Kindersachenflohmarkt der Eltern-Kind-Gruppe die ganze Palette rund ums Kind: Spielzeug, Kleidung, Schuhe, Kinderwagen, Kinderautositze sowie Babyausstattung von der Badewanne bis zur Waage. Mit vollgepackten Taschen verließen viele Mütter und Väter den Basar.

Am Nachmittag zuvor hatten sich hier 73 Helferinnen getroffen, um bis in die späten Abendstunden die Verkaufstresen aufzubauen. Die zum Verkauf stehende Ware ordneten sie auf Tischen, die die Böseler Firma Norrenbrock zur Verfügung gestellt hatte.

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Insgesamt hatten 186 Verkäufer 13 978 Artikel abgegeben. „Die für den Verkauf vorgesehene Ware können wir jetzt mit einem Blick auf den Artikel genau benennen. Möglich macht das unser neues EDV-System“, erklärte Julia Kemper, die gemeinsam mit Maren Großmann und Brigitte Meyer für die komplette Organisation verantwortlich zeichnete.

Besonders stolz waren die Frauen auf das neue EDV-Kassensystem, das die Arbeit enorm erleichterte. „Allein mit der Abrechnung nach der Schließung des Marktes waren 40 Helferinnen acht Stunden beschäftigt“, erzählte Maren Grossmann. „Mit dem neuen System ist die Arbeit von vier Helferinnen in drei Stunden zu schaffen“, ergänzte Brigitte Meyer.

Der Dank aller galt den Computer- und Programmierexperten Stefan Huhsmann aus Scharrel und Ewald Huhsmann aus Oldenburg, die ehrenamtlich die Software eingerichtet hatten. Auf der Internetseite www.ekg-altenoythe.de stehen alle Informationen sowie Kontakte zur Verfügung. Über diese Seite können sich künftig auch Verkäufer für die Kindersachenflohmärkte anmelden sowie ihre Waren auszeichnen.

Dringend gesucht werden Zwillingseltern, die nicht mehr benötigte Kindersachen im Doppelpack verkaufen wollen. „Der Altenoyther Kindersachenflohmarkt ist der einzige im weiten Umkreis, der Zwillingsartikel führt, und das möchten wir aufrechterhalten“, betonte Julia Kemper. Brigitte Meyer erzählte, dass sie sogar die Geburtsanzeigen in Zeitungen nach Zwillingsgeburten durchstöbere und dann die Eltern anschreibe, um sie auf den Kindersachenflohmarkt aufmerksam zu machen. So gewinne sie mögliche Kunden und Verkäufer.

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