Studienrätin Beate Tapken hat jetzt am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg 25 Jahre im Schuldienst gefeiert. Dazu überreichte ihr Schulleiter Heinrich Hachmöller die Dankes- und Glückwunschurkunde des Landes Niedersachsen. Tapken, geb. Vossmann, stammt aus Garrel und bestand 1980 ihr Abitur am CAG. Sie studierte danach von 1980 bis 1986 die Fächer Französisch und katholische Religion in Osnabrück und verbrachte während dieser Zeit ein Auslandssemester in Angers/Frankreich. Nach dem Ersten Staatsexamen 1986 und der Referendarszeit 1987/88 am Studienseminar in Hildesheim mit der Ausbildungsschule Gymnasium Josephinum in Hildesheim erhielt sie 1989 an dieser Schule ihre erste Stelle und blieb dort bis 2005. Aus familiären Gründen wünschte Tapken eine Stelle näher an Cloppenburg. So war sie 2005 zunächst ans Gymnasium in Diepholz versetzt und Staatsbeamtin geworden, bevor sie 2007 endgültig zum CAG wechselte. Tapken und ihr Team betreuen mit viel Engagement die Streitschlichter an der Schule und kümmern sich erfolgreich um den Austausch mit der Partnerschule im französischen Caen.

Seit 25 Jahren im Schuldienst ist Marita Ullrich an der BBS am Museumsdorf. Die aus Braunschweig stammende Lehrerin kennt die Schule schon aus ihrer Schulzeit, als sie Ende der 70er Jahre das Wirtschaftsgymnasium besuchte und dort 1980 das Abitur machte. Anschließend ging sie für das Studium der Wirtschaftspädagogik nach Oldenburg und bereitete sich auf ihre Lehrertätigkeit in den Fächern Wirtschaft und Mathematik vor. Das Referendariat absolvierte Ullrich in Stade. Bevor sie 1993 an die damalige BBS I nach Cloppenburg kam, war sie drei Jahre an einer BBS in Delmenhorst tätig. Sie unterrichtet in der Berufsschule, den Berufsfachschulen, der Fachoberschule und dem Beruflichen Gymnasium. In ihrer Freizeit widmet sie sich dem Reitsport.

Auf Einladung des hiesigen CDU-Bundestagsabgeordneten Franz-Josef Holzenkamp (Emstek) besuchte jetzt die Kreishandwerkerschaft Cloppenburg die Bundeshauptstadt. Das Programm der viertägigen Fahrt startete beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Hier konnten die Handwerker einen Einblick in die Organisations- und Funktionsweise des Zentralverbandes gewinnen und sich mit Experten über aktuelle Fragen der Handwerkspolitik austauschen. Beim Besuch des Deutschen Bundestages diskutierten im Sitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion neben Holzenkamp auch dessen Fraktionskollegen Lena Strothmann, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Handwerk, und Christian von Stetten, mittelstandspolitischer Sprecher. Dabei ging es um aktuelle Themen wie Maßnahmen zum Bürokratieabbau im Handwerk oder Auswirkungen der steigenden Kraftstoffpreise. „Das Handwerk ist mit fünf Millionen Beschäftigten eine Wirtschaftsmacht und damit eine tragende Säule unserer Gesellschaft,“ betonte Holzenkamp. Weiterhin zählte ein Besuch im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zum politischen Programm der Fahrt. Neben einer Stadtrundfahrt und einer Spreetour besuchte die Handwerkerschaft den „Tränenpalast“ am Bahnhof Friedrichstraße, der in der damaligen DDR als Grenzübergang diente. Eine Stippvisite nach Potsdam rundete das Programm ab.

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Manfred Uhlhorn hat zum 100. Mal Blut gespendet. Als Dank für seine Treue erhielt er beim Blutspende-Termin der DRK Bereitschaft Cloppenburg in der Albert-Schweizer-Schule eine Flasche Wein und einen Essensgutschein. 159 Blutspender waren in die Schule gekommen, davon acht Erstspender.

„Deutschland spielt Tennis“, so der Titel einer bundesweiten Aktion. Auch die Tennisabteilung des BW Galgenmoor beteiligte sich jetzt an dieser Aktion. Vorab hatten die Verantwortlichen Flyer im Siedlungsgebiet rund um die Huntestraße verteilt und auf die Aktion hingewiesen. Und so nutzen viele Familien mit ihren Kindern die Angebote. Letztere spielten Low-Tennis im Eingangsbereich der Tennisanlage. Auch auf den Plätzen herrschte reger Betrieb. Die Tennisabteilung war gut vorbereitet. Kaffee und Kuchen sowie leckeres Grillfleisch wurden angeboten. Spieler der ersten Mannschaft demonstrierten Schläge unter Anleitung von Trainer Ingo Antons. Ponyreiten oder in einer Gondel einen Blick über die Stadt Cloppenburg werfen, gehörten zu den weiteren Angeboten.

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