Barßel Ihre Blutspende ist ein unschätzbarer Dienst, mit dem kranken Menschen bei der Genesung maßgeblich geholfen oder sogar ein Leben gerettet werden kann. Auch in Barßel und Umgebung gibt es Bürger, die immer wieder zur Blutspende kommen. „Blutspender sind Lebensretter“, meinte der Leiter der Bereitschaft Barßel des Deutschen Roten Kreuzes, Werner Ley, in einer kleinen Feierstunde am Donnerstagabend im Pfarrheim Barßel.

Dort hatte Ley zusammen mit seiner Stellvertreterin Claudia Baumann eine schöne Aufgabe zu erledigen. Die beiden Bereitschaftsleiter ehrten zahlreiche langjährige Blutspender, die in den vergangenen beiden Jahren ihr Jubiläum hatten. „Ich gestehe ein, wir hinken mit der Ehrung ein wenig hinterher. Aber sie ist und war nie vergessen. Doch unsere Bereitschaft ist noch recht jung, da musste sich erst einiges finden“, entschuldigte sich Ley für die Verspätung.

Doch das trübte nicht die freudige Stimmung unter den Blutspendern. Sowohl Ley als auch Baumann bedankten sich bei allen Spendern mit einem Präsent. Mit einem gemütlichen Beisammensein endete die Feierstunde. Zum 25. Mal spendeten Hubertus Ideler, Martin Machatzke, Christina Petersen, Anke Ulferts (alle Harkebrügge), Andreas Grünfeld, Elisabeth Frerichs, Ulrike Beckmann (alle Barßel) und Thomas Hinrichs aus Friesoythe.

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Für 50 Spenden wurden geehrt Eilert Büscherhoff, Alexandra Imholte, Ursula Werner, Hannelore Lamping, Josef Büscherhoff, alle Barßel, Bärbel Kienast, Elisabethfehn, Clemens Beelmann, Lohe. Für 75 Blutspenden wurde Friedrich Gertje aus Apen geehrt. Spitzenreiter war Günter Teipen aus Scharrel für 100 Blutspenden. „Ich bin stolz auf die Auszeichnung“, meinte der Saterländer. Zum Blutspenden sei er nach einem Motorradunfall eines Freundes gekommen. „Vielleicht erreiche ich ja noch die 125. beziehungsweise 150. Spende“, schaute der 47-jährige Schlosser voraus.

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