Gehlenberg Wahlen zum Vorstand und eine Information über wichtige politische Themen im Ortsteil Gehlenberg und im Stadtgebiet standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsvereins Gehlenberg in der Gaststätte Jansen-Olliges. Ortsvereinsvorsitzender Heinz Olliges begrüßte die anwesenden Mitglieder und als Gäste die Fraktionsvorsitzende Hildegard Kuhlen sowie den stellvertretenden Bürgermeister Bernhard Möller.

Die Beisitzer Kurt Vossmann und Hermann Olliges kandidierten nicht mehr für Ämter im Vorstand. Ihnen und den weiteren Vorstandsmitgliedern dankte Olliges für die gute Zusammenarbeit. Die Führungsriege wurde bestätigt: Heinz Olliges ist weiter Vorsitzender, Andreas Moorkamp, Reinhold Pohlabeln und Christine Knelangen seine Stellvertreter. Beisitzer sind weiter Heinz Cordes, Monika Bullermann, Heinz Budde, Bernhard Kramer und als neues Mitglied Torsten Basler.

Wegebau zurückgestellt

Zur politischen Entwicklungen vor Ort berichtete Stadtrat Andreas Moorkamp, dass ein angestrebter neuer Windpark nicht realisiert werde, da Heinfelde dafür den Zuschlag erhalten habe. Für eine neue Chronik anlässlich des Ortsjubiläums habe der Stadtrat nach einem auch für die Zukunft geltenden Grundsatzbeschluss 5000 Euro € bewilligt. Das neue Feuerwehrhaus sei bereits im Bau und ein neues Löschfahrzeug bestellt. Auch für die Renovierung der Schultoiletten seien die erforderlichen Mittel in den Haushalt eingestellt. Für den notwendigen weiteren Wegebau gebe es derzeit nicht die benötigten EU-Mittel, so dass Maßnahmen zurückgestellt werden müssten.

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Der stellvertretende Bürgermeister Bernhard Möller hob die Notwendigkeit des geplanten Schwimmbads in der Schulstadt Friesoythe hervor und bezeichnete den Wettbewerb als vielversprechend.

Zur politischen Entwicklung berichtete Hildegard Kuhlen, dass die Stadt 7,8 Millionen Euro € als Kreisumlage zu zahlen habe, im Gegenzug aber für Krankenhaus, Anbau bei den BBS, die Unterhaltung der Schulen und den Schwimmbadbau etwa die gleiche Summe zurück fließe. Um die Funktionsfähigkeit des Hospitals auf Sicht zu gewährleisten, seien Investitionen in Höhe von sieben Millionen Euro erforderlich.

Kostensteigerung

In der anschließenden Diskussion äußerten Teilnehmer die Befürchtung, dass ein Verkauf der Kläranlage auf längere Sicht die Kosten für die Haushalte erheblich steigen könnten. Die Stadt solle Kontrolle über die Entwicklung in eigenen Händen halten.

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