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Aktualisiert vor 4 Minuten.

Keine Priorisierung mehr
Astrazeneca-Impfstoff wird freigegeben

Dreimal im Jahr treffen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausgabestelle Scharrel von der Tafel Friesoythe zu einem gemütlichen Zusammensein. Zu diesen Terminen werden auch immer die Ehepartner mit eingeladen. Jetzt traf man sich zum bayrischen Abend bei Kallage/Helmke in Strücklingen. Es wurde knusprig gebratene Schweinshaxe mit Sauerkraut und Kartoffelpüree serviert.

Doch bevor man sich im Lokal traf, hatten die Ehrenamtlichen die Lebensmittel aus Friesoythe geholt, Verkaufstische aufgestellt, die Lebensmittel geordnet und einen Teil portioniert in Körben verpackt. Immer mittwochs arbeiten die 27 Mitarbeiter der Ausgabestelle Scharrel im Wechseldienst alle 14 Tage. Einige von ihnen sortieren und putzen das Gemüse in Friesoythe am Morgen, die anderen sind bei der Ausgabe am Nachmittag beteiligt. Jeden Mittwoch von 17 bis 18 Uhr findet die Lebensmittelausgabe in der Aula der Grundschule in Scharrel statt. Dort erhalten Personen mit einem Berechtigungsausweis für einen kleinen Obolus Lebensmittel.

So planen die Ehrenamtlichen an einem Samstag im Januar oder Februar einen Winterspaziergang. Von einem vereinbarten Treffpunkt beginnt der gemeinsame Spaziergang mit heißen und kalten Getränken im Bollerwagen. Nach etwa vier bis fünf Kilometern Fußmarsch wird der Hunger in einem Restaurant gestillt.

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Im Allgemeinen wird viel erzählt und gelacht, bevor man sich zur späteren Stunde wieder auf den Rückweg macht. Meistens an einem Mittwoch im Juni wird dann noch einmal zum Spargelessen eingeladen. Je nach Witterung wird das Lokal mit dem Fahrrad angefahren. Diese gemeinsamen Veranstaltungen sollen den guten Zusammenhalt weiter stärken.

Elf Angler der Sedelsberger Ortsgruppe und der Gruppe Saterland im Fischereiverein für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht haben sich beim Dorfkrug in Scharrel getroffen, wo Obmann Günter Glondala letzte Instruktionen für das Abschluss-Raubfisch-Kontrollangeln an der Soeste gab. Geangelt wurde im Abschnitt von der Loher Straße in Richtung Harkebrügge. Allerdings blieb der große Erfolg aus, wenngleich einige Angler Bisse verzeichnen konnten.

Nur Wilfried Kuhl konnte sich über einen stattlichen Hecht freuen. Mit 3800 Gramm und 83 Zentimetern Länge gehört dieser Hecht schon in die Spitzenklasse der in diesem Jahr gefangenen Raubfische des Friesoyther Vereins.

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