Garrel Georg und Hendrik Behrens demonstrierten Garreler Männern über 60 bei einem Besuch ihrer Firma, welche Möglichkeiten sich zur Einsparung von Energie durch den Einbau entsprechender Fenster ergeben können. „Die Profile waren früher unter 20, jetzt sind sie über 80 Millimeter dick“, erklärte Georg Behrens. Die Firma Behrens-Fensterbau setze bei Neubauten nur noch Fenster mit Dreifachverglasung ein. Das werde bei öffentlichen Darlehen und Zuschüssen auch verlangt. Deshalb müssten die Profile eine entsprechende Dicke haben.

Überrascht waren die Gäste der Fensterbauer auch, als ihnen ein Rolladenkasten gezeigt wurde. Früher, so erinnerten sich viele Männer, wurde der Kasten nur mit Spanplatten gebaut. Heute ist der Kasten sehr gut isoliert und bis zu 35 Zentimeter dick. Gut isolierte Fenster und Rolladenkästen finden ihre Grenzen bei Altbauten. Es mache keinen Sinn, wenn das Mauerwerk nicht isoliert sei, Fenster mit einer hohen Energieeinsparung einzusetzen.

Lediglich 20 Euro müsse man aufwenden, um Fenster durch den Einbau von Pilzzapfen einbruchssicherer zu machen. Beim Einbau von Fenstern werde zunehmend mehr auf Einbruchsicherheit geachtet, sagte Hendrik Behrens, der nach seiner Prüfung als Tischlermeister 2006 in den elterlichen Betrieb einstieg. Problem sei das Glas, das Einbrecher schnell einschlagen könnten. Wer da auf der sicheren Seite sein wolle, müsse noch einmal pro Fenster 150 Euro mehr investieren.

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Die Garreler Firma, die 2016 ihre Betriebsstätte vom Gewerbering an die Straße Vor dem Esch verlegte, liefert Fenster aus Kunststoff oder Holz mit und ohne Rolladenkästen, Eingangs- und Innentüren, Insektenschutzgitter und Garagentore. Georg und Maria Behrens gründeten die Firma 1995 mit zwei Mitarbeitern. Heute arbeiten hier 15 Frauen und Männer.

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