Garrel Der große Wurf ist es zwar noch nicht, aber immerhin wird die Gemeinde Garrel ein kleineres neues Baugebiet in Garrel ausweisen: Auf der Tagesordnung der Sitzung des Planungs-, Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltausschusses am Montag, 23. März, um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses soll der Aufstellungsbeschluss für das rund einen Hektar große Baugebiet Im Fange II dem Rat zum Beschluss empfohlen werden.

Das Gebiet entsteht nach NWZ-Informationen westlich der St.-Johannes-Kindertagesstätte im Bereich Immenstraße/Im Fange und es soll Platz für rund elf Bauplätze bieten. Dort, wo derzeit noch Kühe weiden, könnten also künftig einige Bauherren ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen. Die Verwaltung ist auch in Verhandlungen über weitere Baugebiete in der Gemeinde.

Ein weiteres spannendes Thema wird auf der Sitzung behandelt: Der Entwurf zur Umgestaltung der Freiflächen im Bereich des Schulzentrums sowie der Freiflächen im Bereich der Sporthalle/Schwimmhalle/ Grundschule Garrel wird vorgestellt. Konkret hängt dieser Tagesordnungspunkt mit der Verlegung des Busbahnhofs aus dem Ort hinter die Sporthalle im Zuge der Städtebausanierung zusammen.

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Auf der Tagesordnung der Sitzung stehen weitere Bebauungspläne. So geht es um den Bebauungsplan Beverbrucher Damm-Nord und die Beratung über die während der Öffentlichkeitsbeteiligung eingegangenen Stellungnahmen. Eine Fläche von vier Hektar wird hier bebaut.

Und auch in Nikolausdorf ist mit dem Bebauungsplan „Nikolausdorf Ottenweg“ ein Baugebiet auf dem Weg, für das die Stellungnahmen abgewogen werden sollen. Gleiches gilt für den B-Plan „Kellerhöhe II“, den B-Plan „Alte Dorfstraße“ sowie für das Gewerbegebiet Zu den Auen II.

Zudem hatte der Gemeinderat beschlossen, im Zuge der Ortskernverdichtung im Ort höhere Gebäude zuzulassen. Auch dieser Bebauungsplan dazu lag frühzeitig öffentlich aus. Welche Stellungnahmen sich daraus ergeben haben, wird auf der Sitzung weiterhin beraten.

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Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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