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Verdiente Mitglieder sind auf der Generalversammlung des Landfrauenvereins Bösel/Petersdorf geehrt worden. Anne Kühter hat 20 Jahre die Kasse des Vereins geführt. Nun stand sie für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung, Mit einem Präsent bedankte sich der Vorstand bei ihr. Ein Präsent gab es auch für Maria Tewes. Sie ist zuständig für den Bauerngarten am Pallert, sie koordiniert jeweils die Einsätze der freiwilligen Helfer. „Unser Bauerngarten kann sich sehen lassen, das ist dein und euer Verdienst", lobten die Vorstandsmitglieder. Mit dem Symbol der Landfrauen der „Fleißigen Biene“ wurde Schriftführerin Anette Ernst ausgezeichnet.

In einem feierlichen Gottesdienst sind elf Mädchen und acht Jungen aus der Pfarrgemeinde St. Prosper Gehlenberg in die Schar der Messdiener aufgenommen worden. Gemeindereferentin Verena Wilming begrüßte sie und freute sich, dass sie durch ihren Dienst die Gemeinschaft bereichern wollen. Zusammen mit ihren Gruppenleiterinnen hatten sie sich auf den Altardienst vorbereitet und wollen sich nun für die Gemeinde engagieren. In ihrer Einführung wurde ihre Motivation deutlich: „Auf dem Weg durch unser Leben sind wir nie allein. Und so sind auch unsere neuen Messdiener heute nicht allein, denn viele sind gekommen“, stellte Verena Wilming erfreut fest. Die neuen Messdiener sind: Hannes Behnen, Thomas Behnen, Marvin Einhaus, Jan Kramer, Florian Laufer, Jan Pohlabeln, Vincent Preut, Daniel Untiedt, Lea Breyer, Sina Hodes, Lisa Immken, Anika

Janßen, Claudia Olliges, Christine Lückmann, Antonia Olliges, Helena Schrand, Jennifer Plaggenborg, Amelie Schwantje und Martina Wilken. Als äußeres Zeichen ihres Amtes erhielt jeder eine Bronzeplakette und eine Urkunde aus der Hand von Pater José. Insgesamt sind in der Pfarrgemeinde St. Prosper Gehlenberg damit fast 100 Messdiener und Gruppenleiter aktiv.g Alle anwesenden Messdiener und Grupenleiter stellten sich nach dem Gottesdienst zu einem Gruppenfoto auf.

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Der CDU-Ortsverband Neuvrees hatte alle Mitglieder zu einer Projektbesichtigung des 1000 Hektar großen Wisentgehege eingeladen. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Bley und dem Ortsvorsteher Gerd Bruns nahmen die rund 25 Teilnehmer an einer Planwagenfahrt teil. Im Rahmen eines Kooperationsvertrages der Arenberg-Meppen GmbH mit der Naturschutzverwaltung des Landes Niedersachsens sind Ende 2005 – die NWZ berichtete ausführlich – vier Wisente (ein Bulle und drei Kühe) im Wildpark ausgesetzt worden. Während die scheuen Tiere zunächst in einem Wintergatter im südwestlichen Forstort Perksheide zur Eingewöhnung lebten, wurde das Umfanggatter verstärkt und die Tiere inzwischen in den Wildpark ausgewildert.

Ziel ist es, durch den Einsatz großer Weidetiere für den Naturschutz die gebietsspezifische Artenvielfalt im Eleonorenwald zu erhalten und weiter zu entwickeln. Der Wisentbestand soll in diesem Semireservat auf 25 Tiere anwachsen und so dieser vom Aussterben bedrohten Tierart eine Erhaltungs- und Entwicklungsmöglichkeit geben.

Es sollen die ehemals in Nordwestdeutschland heimischen Wisente als Wildtiere erhalten werden. Ende Juli 2007 ist im Eleonorenwald das seit Jahrzehnten erste Wisentkalb Deutschlands in freier Wildbahn geboren. Es ist ein Wisentbulle mit dem Namen „Arenberg“. Aus Sicherheitsgründen und aufgrund behördlicher Auflagen ist das Gatter gesperrt. Die Forstverwaltung bietet aber in Zusammenarbeit mit den Gemeinden regelmäßig Planwagenfahrten an.

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