BüHREN Ein für das katholische Oldenburger Münsterland interessantes Thema hält der 285. Historische Nachmittag des Geschichtsausschusses im Heimatbund für das Oldenburger Münsterland (OM) bereit: Am Mittwoch, 16. März, ab 15 Uhr spricht der Landespfarrer für Diakonie i.R. Dr. Hans-Ulrich Minke in der Gaststätte „Frieling“ (Bühren) über „Evangelische Heimatvertriebene verändern das Oldenburger Münsterland“.

Minke gehört gemeinsam mit Prof. Joachim Kuropka (Vechta) zu den Herausgebern des 2009 erschienenen Sammelbandes „Fern vom Paradies – aber voller Hoffnung“, der die Schicksale der deutschen Ostvertriebenen im Oldenburger Land nach 1945 thematisiert. Er referiert unter anderem über die sozialen und gesellschaftlichen Probleme, die die Ansiedlung einer größeren Anzahl evangelischer Christen im Oldenburger Münsterland nach sich zog, aber auch über den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur an Pfarrstellen, Kirchen, Schulen, Gemeindehäusern und sozialen Einrichtungen.

Die Kosten pro Person belaufen sich auf 5,20 Euro für Kuchen und Kaffee oder Tee. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis Montag, 14. März, unter Telefon  04471/947722 (9.00-12.00 Uhr), Fax 04471/947723 oder per E-Mail: heimatbund-om@ewetel.net erforderlich.

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