Essen Ein „volles Haus“ konnte der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Zobel auf der Generalversammlung der Volksbank Essen-Cappeln eG im Saal Kellermann in Essen begrüßen. Darunter waren die Repräsentanten der Bausparkasse Schwäbisch Hall und der R+V Versicherungen sowie des Genossenschaftsverbandes Weser-Ems. Auch die Vorstandsmitglieder Herbert Lammers und Wilhelm Grüßing sowie der stellvertretende Bürgermeister Dirk Gehrmann und die langjährigen Vorstandsmitglieder Berthold Menke und Gerd Breyer sowie Friedrich Hillen als Gastredner waren anwesend.

Vorstandsmitglied Ludger Klövekorn stellte das Ergebnis des Jahresabschlusses für 2016 vor. Die Bilanzsumme stieg auf 307 Millionen Euro an. Vom ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von 454 000 Euro schüttet die Bank 279 000 Euro an die Mitglieder aus.

Zum Jahresende betreute die Bank 13 828 Kunden mit 27 109 Konten. Es wurden über 4,9 Millionen Buchungsposten verarbeitet.

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So beliefen sich die Kundenkredite auf 246 Millionen Euro, die Kundeneinlagen stiegen um 11,5 Millionen Euro auf über 192 Millionen Euro. Zum Jahresende gehörten der Bank 4932 Mitglieder mit 11 982 Geschäftsanteilen an.

Der vom zuständigen Genossenschaftsverband erstellte Prüfungsbericht bestätigte der Bank erneut eine geordnete Vermögenslage bei einer guten Eigenkapitalausstattung. Das bilanzielle Eigenkapital wies im zurückliegenden Geschäftsjahr rund 28 Millionen Euro aus.

„Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen sind damit mehr als erfüllt und die Bank ist für zukünftige Verschärfungen der europäischen Bankenaufsicht gut gerüstet,“ sagte Klövekorn. In seinen Ausführungen zum Lagebericht der Bank erläuterte das Vorstandsmitglied Florian Averbeck die vielfältigen Aktivitäten im Jugendmarkt und im Club „Aktiv 55“ und wies nochmals auf die „regionale Bedeutung“ der Bank hin.

Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft und Treue zur Bank wurden 25 Mitglieder, davon fünf aus dem Essener Bereich, mit einer Urkunde und einem Präsent geehrt. Bei den anstehenden Wahlen zum Aufsichtsrat wurde Elisabeth Weber einstimmig wiedergewählt.

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