„Barßel steigt aus C-Port aus“, Ð  vom 2. Dezember

Ein zukunftsweisendes Projekt im Landkreis Cloppenburg direkt vor den Toren der Gemeinde Barßel wird von ihren eigenen Ratsmitgliedern, Bürgerfraktion, SPD und nicht zuletzt vom Bürgermeister „zum Wohle der Barßeler Bürger“ nicht mehr unterstützt. Dies ist ein Schlag ins Gesicht für alle anderen Mitglieder des Industrieparks am Küstenkanal. Friesoyther, Saterländer, Böseler und auch der Landkreis müssen nun „die Zeche“ für Barßel zahlen. Die Kreistagsmitglieder werden sich dieses Verhalten der „Aussteiger“ notiert haben. Man hat versucht, Politik zu machen und jongliert auf Gebieten, wo ihnen die politische Weitsicht fehlt. Fachbezogenes Personal wie Wirtschaftsprüfer oder ansässige Unternehmen hätten hier anders entschieden.

Barßel hat im Landkreis dadurch keine Sympathien gewonnen und sich aus der Solidargemeinschaft verabschiedet. Ich selber war zehn Jahre im Barßeler Gemeinderat tätig und habe unter anderem als Mitglied im Aufsichtsrat der C-Port-Hafenbesitz GmbH die Interessen der Gemeinde von 2003 bis 2007 vertreten (...). Dort im C-Port werden die Weichen für die Arbeitsplätze von heute, morgen und übermorgen gestellt.

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An Bürgerfraktion, SPD und Bürgermeister kann ich nur sagen: „Weg von der Kirchturmpolitik. Es gibt ein Leben hinter dem Küstenkanal“.

Heinz Schrand, Harkebrügge

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