ESSEN Die Firma „D&S Fleisch GmbH“ in Essen wirbt für qualitativ hochwertiges Schweinefleisch. Darüber hinaus hat der Umweltschutz bei dem in der Region verwurzelten Unternehmen oberste Priorität, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Daher bezieht das Unternehmen demnächst einen Teil der für den Betrieb benötigten Wärme aus zwei Biogasanlagen.

Nähe zum Anbieter

Dank einer Kooperation mit Landwirten aus dem näheren Umkreis können nun mehr als zehn Gigawatt Gas eingespart werden, und die benötigte Wärme wird effizient genutzt. Die „Scherbring GmbH & Co KG“ und der Landwirt Hubert Lamping „fahren“ ihre Biogasanlagen, die mit nachwachsenden Rohstoffen, wie Maissilage oder aber mit Abfällen aus der Lebensmittelproduktion, unmittelbar am Betriebsgelände. So bot es sich nach Firmenangaben an, wie es in der Erklärung weiter heißt, die Geschäftsbeziehungen zu den beiden Schweinemästern zu intensivieren und ein Teil des Wärmeenergiebedarfs durch die Abwärme der Anlagen zu befriedigen. Mit Hilfe von Heißwasserleitungen zwischen 1,5 und zwei Kilometern Länge gelangt die anfallende Abwärme in die „D&S“-Produktion. Mit zwei Prozent Energieverlust kann die Wärme von etwa 83 Grad Celsius direkt genutzt werden.

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„Wir sind stolz darauf, dass wir mit Hilfe unserer Landwirte und Partner unserer Verantwortung gegenüber der Region gerecht werden konnten und unsere Umweltbilanz mit Hilfe der abgenommenen Wärme um zehn Millionen Kilowattstunden eingespartes Gas verbessern konnten“, so Josef Lamping Geschäftsführer des Fleischverarbeiters. „Und auch in Zukunft werden wir daran arbeiten, uns noch besser und wirkungsvoller aktiv für Umwelt, Natur und unsere Region einzusetzen“, betont Lamping.

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