FRIESOYTHE FRIESOYTHE/KR - Großes soziales und christliches Engagement kennzeichnet die Arbeit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) der Ortsgruppe Altenoythe. Kranke und sozial schwächere Menschen werden von den Altenoythern in vielfältiger Weise unterstützt. Das ging aus dem Jahresbericht der Sprecherin des Leitungsteams, Maria Wessels hervor. Sie listete auf der Jahreshauptversammlung in ihrem Bericht eine große Zahl an Aktivitäten auf. Hierzu gehörten standardmäßig die Treffen jeden ersten Dienstag im Monat um 9 Uhr zum Gottesdienst mit anschließendem Frühstück und Gesprächen zu aktuellen Themen.

Religiösen Charakter hatten auch weitere Veranstaltungen wie Andachten, Friedensgebete, Wallfahrten und der Weltgebetstag. Am Weltkrankentag engagierten sich die Frauen für die Kranken und Alten bei der gemeinsamen Krankensalbung im Karl-Borromäus-Haus. Dies, so kündigte die Sprecherin an, werde in diesem Jahr am 11. Februar so sein. Die Weiberfastnacht wurde gemeinsam mit den Kamper Frauen gefeiert. Unter der Überschrift „Kommunalpolitik – auch Frauensache“ diskutierten die kfd-Mitglieder mit sieben Friesoyther Ratsfrauen. Ein Höhepunkt der Jahresarbeit war die Wiederbelebung und Organisation des Adventsmarktes in enger Zusammenarbeit mit der Kolpingfamilie. Für ein krebskrankes Kind wurden 250 Euro gespendet sowie für die Litauenaktion 550 Euro. Hierfür wird auch die Kleiderkammer betrieben, in der Spenden gesammelt und für den Transport verpackt werden. Wie Irmgard Oltmann mitteilte, soll es für die Hilfsfahrt Anfang April noch einen Sondersammeltag geben. Unterhalten wird auch

ein Besuchsdienst für Bewohner aus der Pfarrgemeinde in Pflegeheimen.

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„Ihr seid ein Aushängeschild gelebter christlicher Nächstenliebe. Gut, dass wir euch haben“, lobte Pfarrer Leo Simon die Frauen. Bei den anstehenden Wahlen wurden alle Kandidaten einstimmig ins Leitungsteam gewählt. Margaretha Lübbers, Maria Herbers, Anneliese Schnarhelt, Maria Wessels, Margret Oltmann, Pastoralreferentin Hedwig Sänger, Hilde Tegeler-Tieken, Marianne Bahlmann, und Annemarie Meyer.

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