BöSEL Dominik Hempen bleibt Vorsitzender und damit Hegeringsleiter des Hegerings Bösel. Einstimmig wurde er nun auf der Frühjahrsversammlung im Heimathaus wiedergewählt. Ebenfalls wurden Jürgen Aumüller als sein Stellvertreter und Josef Runden als Schriftführer wiedergewählt. Einige Posten wurden neu besetzt. Nach über 40-jähriger Tätigkeit als Kassier kandidierte Alfons Fennen nicht mehr. Sein Nachfolger wurde Alexander Grafe. Auch Hundeobmann Enno Ockenga und Schießmeister Dieter Zielinski standen nicht zur Wiederwahl. Hundeobmann wurde Christian Bley, Schießmeister der zweite Vorsitzende Jürgen Aumüller. Die Kasse wird künftig von Helga Thole und Aloys Deeken geprüft. Der Festausschuss wurde mit Andreas Höffmann erweitert.

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Ernst Meyer und Georg Albers geehrt. Martin Stammernmann gehört 25 Jahre dem Deutschen Jagdschutzverband an. Die Ehrungen für Heinrich Müller (25 Jahre) und Franz Wielenberg (40 Jahre) sollen demnächst nachgeholt werden.

Zuvor gab Hempen den Streckenbericht. „Die Fasanenstrecke hat sich gegenüber dem Vorjahr fast halbiert“, führte er aus. Dieses Problem sei auch in anderen Hegeringen festzustellen. „Es konnte bisher kein Grund für den extremen Rückgang gefunden werden. Wir wollen hoffen, dass sich der Bestand bis zum Sommer erholt“, so Hempen weiter. Der Streckenbericht sah wie folgt aus (in Klammern jeweils die Vorjahreszahlen): 20 Schwarzwild (22). 79 (davon 7 Fallwild) Rehböcke (81/7); 104 (davon 35 Fallwild) weibliches Rehwild (105/36), 142 Füchse (162), 270 Hasen (276), 175 Kaninchen (182), 426 Fasanen (819), 39 Rebhühner (62), 1968 Ringeltauben (2432), 361 Stockenten (439), 431 Rabenkrähen (428).

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Hempen forderte die Jäger auf, verstärkt das Schwarzwild zu bejagen. Der Bestand ist sehr groß, im Landkreis darf Schwarzwild ganzjährig geschossen werden. Statt einer Herbstversammlung wird künftig zu einem Jägerstammtisch eingeladen.

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