Mobilität
Studie zum E-Car-Sharing gewünscht

Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Cloppenburg Die Cloppenburger Stadtverwaltung soll prüfen, welche Möglichkeiten es hier für E-Car-Sharing gibt. Dies hat der Rat der Stadt am Montag in seiner öffentlichen Sitzung beschlossen. Den Antrag hatte die SPD gestellt. „Wir wünschen uns eine Machbarkeitsstudie für E-Autos und E-Bikes. Dadurch entstehen uns keine Kosten. Ich bin zuversichtlich, dass die aufgeschlossene und moderne Bevölkerung das Modell nutzen wird“, führte SPD-Fraktionschef Jan Oskar Höffmann aus.

Bereits im zuständigen Fachausschuss sei das Thema kontrovers diskutiert worden, erläuterte Prof. Dr. Lucien Olivier (CDU). Der Beschluss zur Studie sei im Ausschuss mit acht Ja- und vier Nein-Stimmen empfohlen worden. Die Christdemokraten stünden der Studie positiv gegenüber. Außerdem solle die Klimaschutz-Managerin miteinbezogen werden, so der Ratsherr. Nicht zustimmen wollte die Gruppe UWG/FDP. E-Car-Sharing könne laut Untersuchungen ohne entsprechende Förderung nicht wirtschaftlich betrieben werden, führte Jutta Klaus aus. „Wir sehen das Modell als zu früh an“, so die Gruppen-Chefin.

„Ich kann der Idee etwas abgewinnen. E-Mobilität ist aber nur sinnvoll, wenn sie mit Öko-Energie betrieben wird“, führte Dr. Irmtraud Kannen (Grüne) aus. Die SPD fordert in ihrem Antrag auch, dass die Verwaltung prüft, ob Fördermittel verfügbar sein könnten.

Mit der Studie soll das Thema Elektro-Mobilität in der Stadt angeschoben werden, erläuterte SPD-Ratsherr Lothar Bothe und warb um Unterstützung – die der Antrag von einer Mehrheit der Ratsmitglieder erhielt.

Das könnte Sie auch interessieren