Cloppenburg Die E-Mobilität ist auf dem Vormarsch – eine Technik der Zukunft. Dies wurde bei der „Formel C“ am Sonntag in der Cloppenburger Innenstadt einmal mehr deutlich, bei der die Autohäuser der Cloppenburger Automeile ältere und ganz neue Modelle diverser Automarken präsentierten.

Frühlingshafte Temperaturen und die strahlende Sonne lockten zahlreiche Besucher in die Kreisstadt, die sich die Gelegenheit nicht entgehen ließen, einen genauen Blick auf und in die ausgestellten Fahrzeuge zu werfen.

Von einer stetigen Weiterentwicklung der E-Mobilität sprach Soufian Halouane vom Autohaus Riemann: „Diese Fahrzeuge kommen gut an.“ Rein elektrisch läuft beispielsweise der Kia e-Niro, als Hybrid (Kombination verschiedener Antriebstechniken) präsentierte Riemann den Volvo XC90. Viele Besucher stellten Fragen zum Fahrzeugkauf sowie den Vergleich von E-Autos zu Diesel- oder Benzinfahrzeugen, erklärte Halouane.

Hybrid-Auto häufig nachgefragt

Ähnliches berichtete Sarah Plewka vom Autohaus Stiegeler. „Viele haben Fragen zum Hybrid-Auto“ – in diesem Fall zum Mitsubishi Outlander. Ansonsten würden besonders häufig Kleinwagen nachgefragt, erklärte Plewka.

„Die Besucher haben viele Fragen zu den ausgestellten Autos – häufig auch zum E-Auto“, berichtete Anne Ostermann vom Autohaus Südbeck. Dabei gehe es um Preis, Leistung, Ausstattung und natürlich die Reichweite. Südbeck präsentierte ältere und neuere Modelle von VW und Audi – unter anderem den Passat GTE (Hybrid).

Auch der Aspekt „Sicherheit“ kam bei der „Formel C“ nicht zur kurz: An den Ständen der Polizei und Kreisverkehrswacht konnten sich die Besucher informieren und das Schutzengel-Projekt war mit dem Traum(ata)-Auto vor Ort.

Malaktion für die Kleinen

Fragen zur passenden Versicherung beantwortete Grit Kaap am Stand von „Barmenia“. Sie berichtete von positiven Reaktionen der Besucher. „Dabei hilft auch das Auto, das ich mitgebracht habe“, erklärte sie mit einem Lachen und deutete auf den feschen roten Flitzer neben dem Stand – ein Mazda MX5. So komme sie mit den Besuchern ins Gespräch und vereinbare später auch Beratungsgespräche.

Die Kleinen konnten sich am Stand von Stefanie Taubenstein von „Steffis Malwerkstatt“ künstlerisch austoben: Ein VW stand bereit, um bunt angemalt zu werden.

Neben der Formel C gab es auch den ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres. Viele Besucher nutzten ihn für einen Bummel durch die Geschäfte, die mit diversen Sonderaktionen lockten. Wer sich eine kleine Pause vom Entdecken und Stöbern gönnen wollte, konnte in einem der vielen Cafés und Eisdielen das gute Wetter genießen.

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Neele Körner Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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