Bösel Das Unternehmen GS Agri ist nach gut 27 Jahren am Standort Bösel mit dem Baustoffhandel sowie dem Haus- und Gartenmarkt vom Gewerbegebiet Steinwitten umgezogen in das Gewerbegebiet Osterloh, Sandwitten 20. Schwerpunkte sind dort der 350 Quadratmeter große Haus- und Gartenmarkt sowie der Baustoffhandel. Am Donnerstag eröffnete GS agri eG am Sandwitten 20 seine Tore.

Marktleiter des Haus- und Gartenmarktes ist Bernd Fitze, der von Christoph Menke unterstützt wird. Geschäftsstellenleiter ist Ludger Rolfes, den Außendienst nimmt Andre Reimann wahr. Unterstützt wird das Team von Anne Tholen.

Im Haus- und Gartenmarkt sind unter anderem Eisenwaren, Werkzeuge, Farben, Lacke und auch Berufsbekleidung erhältlich. Im Baustoffhandel gibt es alles „rund um den Bau“ – von Zement bis hin zu Pflastersteinen. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 7 bis 17.30 Uhr sowie samstags von 7 bis 12 Uhr. GS agri zählt 390 Mitarbeiter an 21 Standorten.

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Ursprünglich gab es im Unternehmen die Überlegungen, in das neu zu errichtende Gewerbegebiet in Westerloh am Kronsberg auszusiedeln. Diese Überlegungen wurden dann aber verworfen, stattdessen konzentriert GS agri seine Tätigkeiten auf Friesoyther Gebiet: Tankstelle mit Shop, Waschanlage, Lkw-Waage, Lager für Düngemittel, Pflanzenschutzmittel und Sackwaren und eine Getreideerfassung sowie ein Haus- und Gartenmarkt entstehen dort.

Den bisherigen Standort im Gewerbegebiet Steinwitten hat bereits das Unternehmen Bösel Plastic Management (BPM) übernommen. GS agri wird noch bis zum 30. Mai die Sparte Landwirtschaft von dort aus weiterführen. Insbesondere Pflanzenschutz und Düngemittel werden von dort aus weiterhin angeboten. Ab Juni 2019 wird der Standort dort komplett geschlossen.

Allerdings wird dann der neue Standort in Friesoythe noch nicht fertig sein. Die Fertigstellung ist für Sommer 2020 geplant, peilt GS agri an. Bis dahin werden Landwirte aus den Standorten Garrel und Altenoythe bedient.

Am Standort Friesoythe wäre das Unternehmen gerne schon einen Schritt weiter. Die Erdarbeiten sind zwar abgeschlossen, nun muss die Stadt allerdings noch für Strom-, Gas- und Wasseranschlüsse sorgen. Und auch die Baustraße fehlt bislang. „Im Juni/Juli soll es losgehen“, sagt GS-agri-Pressesprecher Jürgen Focke auf NWZ-Nachfrage.

BPM möchte auf dem neuen Grundstück eine größere Halle für die Lagerung und Verladung ihrer Mahlgüter und Granulate errichten. Dafür wird GS agri die kleinere Düngemittelhalle abreißen. Erst dann kann BPM mit den Bauarbeiten starten, teilte die BPM-Geschäftsführung auf NWZ-Nachfrage mit. Das Gebäude, in dem der Markt untergebracht war, soll Raum bieten für Labor, Archiv, Betriebsmittel- und Ersatzteillager.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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