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CLOPPENBURG „Der Blick in den Garten muss wie der Blick auf ein Gemälde sein“, sagt Bernhard Aumann. Es soll Lust machen, hinzuschauen. Immer wieder muss man Neues entdecken können. Der Anspruch, den die Experten der „Gärtner von Eden“ bei ihrem zweiten Besuch bei Familie Klinker im Nachtigallenweg in Cloppenburg an sich selbst stellen, ist groß.

Ein Höhepunkt fehlt, analysiert Bernhard Aumann, Inhaber und Geschäftsführer der „Gärtner von Eden“. Die hohe Buchsbaumhecke versperrt den Blick. Aumann schlägt vor, mit einem Solitärholz die Aufmerksamkeit ins Beet zu lenken, möglicherweise mit Strahlern angeleuchtet. SOS-Gärtner Reinhold Oltmann biegt die Hecke auseinander und rät zum radikalen Kürzen, noch besser: zum Haus und damit zum Küchen- und Wohnzimmerfenster hin die Hecke gleich komplett entfernen und umpflanzen. „Dadurch kann das Auge direkt in das Beet schweifen“, so Oltmann. Ein Wasserspiel könnte auch so ein „Highlight“ sein, schlägt SOS-Gärtner Oltmann vor.

Der Ilex sei mittlerweile sehr hoch gewachsen, „zu massiv zur Terrasse hin“, befinden die Gartenexperten und raten zum Beschnitt. Ziel ist, so Bernhard Aumann, dass sich im Garten auch die Jahreszeiten spiegeln und der sich entsprechend verändert. Auf der Südseite wächst die Kletterrose mittlerweile in die Magnolie hinein. Die Eibe in der zweiten Reihe muss weichen, Platz schaffen. Aumann: „Dann kommt auch der große Kirschlorbeer besser zur Geltung.“

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Gegenüber zur Straße hin wird der „Korkenzieher“ übersehen – eigentlich ein „Solitärgehölz“, deshalb komme er zwischen den übrigen großen Sträuchern und Bäumen nicht zur Geltung. Weiter in der Ecke zum Nachbarn sticht eine Felsenbirne in die Höhe – „ein richtig toller Baum, der zu jeder Jahreszeit schön aussieht“, so Aumann. Zu dessen Füßen sieht er „ein richtig schönes Staudenbeet“.

Genau gegenüber des Hauses verbergen sich hinter einer Taxushecke weitere Pflanzen. Die Hecke muss weichen, finden auch Werner und Brigitte Klinker, das Beet entlang des Nachbargrundstücks soll etwas verbreitert werden, schlägt Aumann vor. „Verjüngen“ ist das Zauberwort, kommentiert Oltmann die Sträucher vor der Garage des Nachbarn.

Ärgerlich natürlich bei der Forsythie, die gerade in voller Blüte steht, aber nicht zu verhindern. Eine Kletterhortensie könnte die Garagenwand emporranken, schlägt Oltmann. „Die ist leicht und nicht so hartnäckig wie Efeu oder wilde Wein.“

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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