THüLE THÜLE/KR - „Wir befinden uns ab jetzt im Endspurt und liegen viel besser im Rennen, als wir erwarten durften“, zeigte sich der Vorsitzende des Tierschauvereins Oldenburger Münsterland (TOM), Bernd Tapken, zufrieden mit dem Stand der Vorbereitungen für die Tierschau am 3. September in Thüle. Tapken erklärte dies bei der Versammlung der Vertreter der beteiligten Verbände, Vereine und Organisationen aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta in der Gaststätte Sieger in Thüle.

Der Vorsitzende kündigte an, dass der niedersächsische Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen die Schirmherrschaft übernommen habe und auch kommen und sprechen werde. Dank zollte Tapken neben den vier Hauptsponsoren auch allen anderen beteiligten Firmen sowie der Stadt Friesoythe, die finanzielle Unterstützung gewährt habe. Insgesamt haben 52 Firmen Ehrenpreise gestiftet. Mehr als 40 Firmen beteiligen sich an einer großen Gewerbeausstellung.

Nach Angaben Tapkens wird die Tierschau durch eine Nachzuchtschau unter Federführung der Weser-Ems-Union sowie durch den Jungzüchterwettbewerb aus dem gesamten Weser-Ems Gebiet bereichert. Damit sei die Bedeutung der Tierschau deutlich gestiegen und finde weit über die Grenzen des Oldenburger Münsterlandes hinaus Beachtung.

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Josef Brinkhus von der Weser-Ems-Union merkte an, dass über 200 schwarzbunte und rotbunte Kühe sowie 80 Tiere der Jungzüchter den Preisrichtern präsentiert würden. Alle seien absolute Spitzentiere, die sich zu begucken lohne. Für den Pferdezuchtverband betonte Bernd Engelmann, dass sich das Fohlenchampionat mit über 60 Tieren durchaus mit dem Bundeschampionat in Lingen messen könne. Die Hengsthalter des Oldenburger Münsterlandes hätten „Freisprünge“ für 5000 Euro ausgesetzt.

Außerdem werden bei der Schau Kleinpferde, Schafe, Kaninchen und Rassegeflügel zu sehen sein. Zum Programm gehört auch eine von den Friesoyther Landfrauen organisierte Modenschau, eine Oldtimer-Ausstellung von Paul Meyer sowie benachbarten Clubs und ein Schauprogramm des Thüler Reit- und Fahrclubs.

Geschäftsführer Hans Kühling aus Garrel präsentierte den Mitgliedern eine Skizze mit dem Aufbau der Tierschau auf einer 2,5 Hektar großen Grasfläche. „Platzangst brauchen wir nicht zu haben“, betonte Kühling. Neben der Grasfläche stehen weiter 25 Hektar Stoppelland als Parkplätze und notfalls auch als Ausstellungsgelände zur Verfügung. Sein Dank galt Johann Göken, der die Flächen zur Verfügung stellt. Erwartet werden rund 5000 Autos. Zudem werden viele Besucher mit dem Fahrrad kommen. Ein großer Fahrradstand ermöglicht das sichere Abstellen der Räder.

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