Altenoythe Der Weihnachtsbasar des Caritas-Vereins Altenoythe ist und bleibt ein Renner. Seit mittlerweile 36 Jahren gibt es diese Veranstaltung und auch diesmal war sie ein absoluter Besuchermagnet. Tausende von Besuchern schoben sich am ersten Adventsonntag durch die Räume der Werkstätten an der Schulstraße. Es gab es kaum ein Durchkommen.

„Schon weit vor der Eröffnung hatte sich eine große Menschentraube vor der Tür versammelt und wartete nur darauf, dass wir den Schlüssel herumdrehen. Es dürften wohl tausend Menschen gewesen sein“, sagte Werkstattleiter Ludger Rohe. „Es geht an diesem Tag nicht nur um den Verkauf von Produkten, sondern auch um Öffentlichkeitsarbeit. Wir wollen den Besuchern den Arbeitsalltag in unserer Einrichtung näher bringen“, betonte der Werkstattleiter weiter.

Um die Caritas und die zahlreichen Produkte zu präsentieren, waren rund 120 Mitarbeiter und mindestens ebenso so viele ehrenamtliche Helfer im Einsatz. „Ohne die vielen Ehrenamtlichen geht das gar nicht. Bei ihnen herrscht immer eine große Bereitschaft. Auch FSJler waren im Einsatz“, so Rohe. Auf 6000 Quadratmetern überdachter Ausstellungsfläche konnten die Besucher entspannt die vielen Stände in Augenschein nehmen.

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Und es lohnte sich, denn die Produktpalette war riesig. Kerzen, Weihnachtsgestecke, Holzkohlegrills, Feuerschalen, Weihnachtskrippen, selbst gestaltete Taschen, Vogelhäuser, Spielzeug, Gartenschmuck und individuell bestickte Handtücher gehörten zum vielfältigen Angebot. „Sehr gut gelaufen ist der Verkauf der Weihnachtspyramiden aus Metall. Hier wurde im Nu ,ausverkauft’ gemeldet“, bilanzierte Rohe. Fast alle Basarsachen hatten die Beschäftigten der Werkstätten das ganze Jahr über gefertigt.

Neben einer Cafeteria gab es im überdachten Außenbereich einen Weihnachtsmarkt, auf dem unter anderem Glühwein, Gegrilltes und frische Berliner angeboten werden.

Die große Tombola stieß auf großes Interesse. Auch der Nikolaus drehte im Gebäude seine Runden und beschenkte die „Kunden“. Musik gab es von der Caritas-Band. Der Bereich Hauswirtschaft brachte im Veranstaltungshaus Grünkohl und Pinkel auf den Tisch. Auch für eine Kinderbetreuung war gesorgt.

„Die Besucher sollten auch einen Eindruck davon mitnehmen, welche Arbeit die Menschen hier leisten“, betonte Werkstattleiter Rohe. Dieses Kalkül ging auf, zeigten die Reaktionen der Besucher. „Mit meinem Besuch und meinem Kauf möchte ich die Arbeit in den Werkstätten unterstützen. Es gibt tolle Sachen. Ich bin zum ersten Mal hier und einfach nur sprachlos“, sagt Daniela Wenke aus Reekenfeld.

„Es ist beachtlich, was hier auf die Beine gestellt wird“, freute sich Alina Kleyman aus Bösel. „Es gibt immer tolle Sachen und alles dient ja dem guten Zweck“, meinte Andre Diekmann aus Friesoythe Und Anna Manhoff aus Idafehn reist Jahr für Jahr an, um sich an den schönen Sachen zu erfreuen und findet immer etwas für den weihnachtlichen Gabentisch. So nahm die Ostfriesin diesmal einen Adventskranz mit.

Die Freiwillige Feuerwehr Altenoythe regelte den Verkehr. „Dafür sind wir sehr dankbar. Ohne die Männer gäbe es ein Chaos“, so Rohe. Der Erlös des Weihnachtsmarktes kommt den Beschäftigten der Einrichtung zugute.

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