MARKHAUSEN /GEHLENBERG MARKHAUSEN/GEHLENBERG - Eine erfreulich hohe Teilnehmerzahl von 54 Jägerinnen und Jägern konnte Hegeringleiter Theo Schütte zur Frühjahrsversammlung des Hegerings Markhausen-Gehlenberg in der Gastwirtschaft Rosenbaum in Markhausen willkommen heißen. Dem Begrüßungssignal der Jagdhornbläsergruppe folgte neben dem Vortrag des Vorjahresprotokoll der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden, Mitteilungen sowie der Streckenbericht.

Ein allgemeiner Rückgang der Jahresstrecke bei den Niederwildarten wird in erster Linie auf ungünstige Witterungsverhältnisse in der Brut- und Setzzeit zurückzuführen sein. Die ebenfalls rückläufige Schwarzwildstrecke von 36 Wildschweinen (Vorjahr 56 Wildschweine) könnte durch erschwerte Bejagungsmöglichkeiten wegen des vermehrten Anbaus von Mais in Verbindung mit einer Ausweitung des Verbreitungsgebietes begründbar sein. Eine deutliche Steigerung ist bei der Dachsstrecke zu erkennen.

Die Beurteilung der Rehwildtrophäen erfolgte durch den Förster Peter Halm aus Markhausen; ausschließlich junge bis mittelalte Rehböcke sind im vergangenen Jahr erlegt oder als Fallwild gemeldet und bewertet worden.

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Gerd Rolfes als Schießwart resümierte in seinem Jahresbericht zwar über sehr gute Schießleistungen verschiedener Jäger, jedoch war die Gesamtbeteiligung an den Schießwettbewerben nicht zufriedenstellend. In seiner Eigenschaft als Obmann der Jagdhornbläser berichtete Eberhard Michler über Teilnahme an 36 Veranstaltungen zuzüglich der Übungsabende.

Hundeobmann Willi Immken bot Interessenten mit Junghunden die Durchführung eines Vorbereitungslehrgangs zur Jagdeignungsprüfung an. Bei der Hundeprüfung im vergangenen Jahr konnten alle Führer mit ihren Hunden das Prüfungsziel erreichen.

Über aktuelle Themen referierte der Leiter der „Unteren Jagdbehörde“ des Landkreises Cloppenburg, Richter. In seinem Bericht wies er auf das ausdrückliche Verbot zur Anwendung von Reizstromgeräten auch bei der Jagdhundeausbildung- und Führung hin. Nach derzeitiger Auffassung in der aktuellen Rechtsprechung stelle der Einsatz von Reizstromgeräten bei Hunden einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Zuwiderhandlungen könnten gegebenenfalls sogar nach den Entzug des Jagdscheines zur Folge haben. Auszeichnungen: Hegeringleiter Theo Schütte wurde geehrt für 40 Jahre Mitgliedschaft im DJV; ebenfalls für 40-jährige Mitgliedschaft bei gleichzeitiger Ehrenmitgliedschaft der Landesjägerschaft wurde Heinrich Siemer geehrt.

Auszeichnungen für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im DJV erhalten Wilhelm Abeln, Neuvrees, Helmut Kolrep, Gehlenberg, Gerd Meemken, Gehlenberg, Gerd Wendeln, Neuvrees, Hubert Jost, Markhausen, und Heinrich Grever, Ellerbrock.

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