BöSEL Albert Nording bleibt erster Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Bösel. Einstimmig wurde er auf der Generalversammlung im Vereinslokal Bley wiedergewählt. Damit steht Albert Nording schon mehr als 20 Jahre dem Verein vor. Zur Versammlung begrüßte Nording auch Klaus Rolle und Wolfgang Eickhoff von der Kreisgruppe Cloppenburg. In die weiteren Vorstandsämter wurden Wilfried Leser (zweiter Vorsitzender und Schriftführer in Personalunion), Heinrich Schnieders (dritter Vorsitzender), Hans-Georg Preuth (Kassenwart und Gerätewart in Personalunion) sowie Marianne und Martin Willenborg gewählt. Neu zum Vorstand gestoßen ist Hanna Menke als stellvertretende Kassenwartin. Die Kasse wird künftig von Hermann Lamarre und Hermann Bunten geprüft.

„Wir haben zurzeit 125 Mitglieder“, begann Nording seinen Bericht. Der Landesverband hatte wieder Kinder und Jugendliche zu Freizeiten eingeladen. Mit einer Abordnung haben die Böseler am „Tag der Generationen“ aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Landesverbandes teilgenommen. Hier wartete ein buntes Unterhaltungsprogramm am Alfsee auf sie.

Gut angenommen wurde wieder das Wasserskifahren, zu dem der Böseler Verein eingeladen hatte. Über 1500 Zeitungen des Landesverbandes sind in Bösel verteilt worden. In einigen waren „Siedlerinfos“ der Böseler Gemeinschaft beigefügt.

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Angeschafft wurde ein Gartenhäcksler mit Benzinmotor. Er ist auf Rädern montiert und leicht transportabel.

Ein Termin für 2010 wurde bereits bekannt gegeben: Am 5. März 2010 ist ein Obstbaumschnitt (Theorie und Praxis) vorgesehen. Nording wies noch einmal auf die Möglichkeit des Ausleihens der Geräte hin, die bei Hans-Georg Preuth oder Martin Willenborg zu bekommen sind.

„Eure Siedlergemeinschaft ist einer der größten und aktivsten im Kreis“, lobte Kreisvorsitzender Klaus Rolle. Hier fänden sich immer wieder Mitglieder für die Besetzung der Vorstandsämter. Das sei bei anderen Ortsgruppen nicht so, so dass sich einige aufgelöst haben.

„Ohne Verein kann die Gemeinde nicht leben“, hob Bürgermeister Hermann Block in seinem Grußwort hervor. Er sei bisher noch kein Mitglied im Siedlerbund– viele Mitglieder hörten eine Betonung des Wortes „noch“ heraus.

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