CLOPPENBURG CLOPPENBURG/KAB/GRA - Der Tabellenführer SFN Vechta hat das Schlusslicht der Handball-Bezirksliga der Frauen, TV Cloppenburg II, am Wochenende deklassiert. Der ebenfalls abstiegsgefährdeten Männer-Reserve gelang ein 28:20-Sieg gegen den TV Neerstedt III.

Frauen, Bezirksliga: TV Cloppenburg II - SFN Vechta 21:41 (9:25). Der erst eine Niederlage aufweisende Tabellenführer aus Vechta überrannte die Cloppenburgerinnen förmlich mit seinem Tempospiel und ließ den Gastgeberinnen nicht den Hauch einer Chance. Vechta führte bereits nach zehn Minuten mit 13:3.

TV Cloppenburg II: Heike Meyer, Andrea Ostermann – Hannah Kannen (2), Andrea Tegeler (8/4), Marion Ammerich (4), Tiziana Otten (5), Lena Blömer (1), Ann-Kathrin Meyer (1), Katrin Backhaus, Anne Pohlmann, Diana Reckmeyer, Barbara Breher, Kerstin Heitmann.

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Männer, Bezirksliga: TV Cloppenburg II - TV Neerstedt III 28:20. (14:12). Wichtige Punkte für Cloppenburg im Abstiegskampf. Gegen einen arg ersatzgeschwächt angetretenen Gegner nutzte die TVC-Reserve die Gunst der Stunde und siegte verdient. Gerade im Rückraum zeigten die Gäste Schwächen. Zu Beginn wechselten indes bei Neerstedt wie bei Cloppenburg Licht und Schatten. Die Gäste spielten aber nur bis zum 3:3 auf Augenhöhe.

In der Folgezeit legten die Hausherren immer ein bis zwei Treffer vor, konnten sich jedoch ebenfalls nicht entscheidend absetzen. In der Schlussphase der ersten Hälfte verkürzte Neerstedt dann durch Schimmel noch einmal auf 10:11. Doch nach einem energischen Schlussspurt nahmen die Spieler von Trainer Rainer Otten einen Zwei-Tore-Vorsprung mit in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel wehrten sich die Gäste zunächst hartnäckig. Bis zur 40. Minute hatten sie sich wieder auf 16:16 herangekämpft und hatten in der Folgezeit gute Möglichkeiten, das Spiel zu drehen. Doch ließen jetzt Konzentration und Kondition stark nach, und so setzten sich die Hausherren nach einem kraftvollen Zwischenspurt mit sechs Toren in Folge vorentscheidend auf 23:17 (51.) ab. Cloppenburgs Rückraumspieler Ralf Breher zog ein zufriedenes Fazit: „Der Sieg nach dieser guten Leistung hat der Moral der Mannschaft sehr gut getan.“

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