Stapelfeld „Erwachsenenbildung mit all ihren Facetten, als lebensbegleitendes Lernen, dafür bietet die katholische Akademie (KAS) in Stapelfeld beste Voraussetzungen.“ Das sagte der niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) bei seinem Besuch am Mittwochabend in der Heimvolkshochschule.

Dies bestätigten bei dem informellen Gespräch auch der Bürgermeister der Stadt Cloppenburg, Dr. Wolfgang Wiese (CDU), sowie der Landrat des Kreises Cloppenburg Johann Wimberg (CDU). Der Minister machte sich bei seinem Besuch ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Erwachsenenbildungseinrichtung.

Mit dem Umweltzentrum und den vielfältigen Angeboten der KAS könne man selbst viel entdecken, führte Thümler aus. Erwachsenenbildung richte sich an alle Schichten der Bevölkerung und könne so Grenzen überwinden, sagte er weiter. Er bezeichnete die Erwachsenenbildung als einen nicht unwichtigen Teil der Bildungslandschaft, an der man nicht sparen sollte. Erwachsenenbildung müsse auch immer mehr in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Hochschulen stattfinden.

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So könne dies zu einem erheblichen Teil zu einer Fachkräftegewinnung beitragen. Thümler machte dabei besonders auf die Zusammenarbeit mit der Uni Vechta „Bildung im ländlichen Raum“ aufmerksam. Auf Initiative von Christoph Eilers, hiesiger Landtagsabgeordneter, besuchte der Minister die KAS, die auch in Hannover einen herausragenden Stellenwert in der Erwachsenenbildungslandschaft genieße, machte Eilers deutlich.

Erwachsenenbildung müsse insgesamt bekannter werden, waren sich die Gesprächsteilnehmer einig, darunter auch die Direktoren der Einrichtung, Dr. Martin Feltes (Pädagogik) und Willi Rolfes (Geschäftsführung). Erwachsenenbildung sei nicht mit Schule zu vergleichen. Deutlich müsse werden: Lebensbegleitendes Lernen ist wichtig für jeden einzelnen.

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