Petersdorf Viele Veränderungen in der Vorstandsriege gab es auf der Generalversammlung der St. Franziskus-Schützenbruderschaft Petersdorf. 20 Jahre stand Michael Bücker als Brudermeister den Petersdorfer Schützen vor. Bei den Vorstandswahlen verzichtete er auf eine erneute Kandidatur. Zu seinem Nachfolger wurde Markus Stammermann gewählt, der zur Zeit noch das Amt des Landesbezirksjungschützenmeister ausübt. Bücker wurde einstimmig zum Dank seiner Verdienste um die Bruderschaft zum Ehrenbrudermeister ernannt.

Stellvertretender Brudermeister und Schriftführer bleibt Josef Burrichter, Schießmeister Frank Liebig und Jungschützenmeister Jens Bohmann. Das Amt das Kassenwartes, das Willi Tholen ausgeübt hat, hat der bisherige stellvertretende Schießmeister Ludger Schewe übernommen. Dieses Amt übt nun Daniel Cleur aus. Aus Altersgründen legte der Kommandeur des Vereins, Benno Borowski, sein Amt nieder. Sein Nachfolger wurde der bisherige Adjutant Harald Busken. Neuer Adjutant wurde August Möller. Mit Pfarrer Stefan Jasper-Bruns hat die Bruderschaft nun auch wieder einen Präses.

Zuvor konnte Bücker auf ein aktives Schützenjahr zurückblicken. Höhepunkt war wieder das Schützenfest, das mit König Ulrich Tangemann drei Tage lang gefeiert wurde. Teilgenommen haben die Petersdorfer Schützen an den Schützenfesten der Nachbarvereine Beverbruch/Nikolausdorf, Thüle, Bösel, Markhausen und Garrel. Gut besucht war auch der Schützenball im November.

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„Wir haben an vielen Veranstaltungen teilgenommen“, berichtete Jungschützenmeister Jens Bohmann über den Nachwuchs und die Fahnenschwenkergruppe. Maik Willenbring konnte sich für das Diözesanprinzenschießen in Münster qualifizieren.

Auch in diesem Jahr ist der Terminkalender der Petersdorfer Schützen gefüllt. Am 21. April ist zum Dorfpokalschießen eingeladen, am 5. Mai geht es zum Schützenfest nach Beverbruch/Nikolausdorf. Das Königsschießen ist am 29. Juni, das Schützenfest vom 13 . bis 15. Juli.

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