ESSEN Klaus Dziondziak (62), Allgemeiner Vertreter des Essener Bürgermeisters Georg Kettmanns, wird am 1. Juli 2012 auf eigenen Wunsch aus dem Dienst der Gemeinde Essen ausscheiden. Nach einer Dienstzeit von 45 Jahren im Essener Rathaus wurde er offiziell während der Ratssitzung am vergangenen Montag verabschiedet.

Dziondziak wurde in Vechta geborene wuchs in Lüsche auf. Mit etlichen Worten des Lobes und des Dankes erfreuten Kettmann, die Fraktionssprecher Heiner Kreßmann (CDU) und Detlef Kolde (SPD) und der Ratsvorsitzende Ralf Müller den künftigen Pensionär und auch seine Frau Hildegard. Gemeindeoberamtsrat Dziondziak habe sich stets, so der Bürgermeister, als „ein sehr sozial eingestellter, sehr fleißiger und zuverlässiger Mitarbeiter erwiesen“, der sich sehr für die Gemeinde und die darin lebenden Menschen engagiert habe – im Rathaus und auch außerhalb des Dienstes. Dziondziaks Frau Hildegard werde vor allem bei all den Mitgliedern von Rat und Verwaltung in bester Erinnerung bleiben. Das liege an ihren selbst gebackenen und wohlschmeckenden Kuchen, die sie seit Jahren jeweils rechtzeitig zu Beginn der Sitzungen für die Haushaltsberatungen in den Sitzungssaal des Rathauses gebracht habe. Als Abschiedsgeschenk überreichte der Bürgermeister dem künftigen Pensionär im Namen der Gemeinde und der beiden Fraktionen einen Gutschein für einen Laptop. Hildegard Dziondziak erfreute er mit einem riesigen Blumenstrauß und mit einem Gutschein für eine ein Jahr geltende Dauereintrittskarte für das Essener Hallenbad.

Politisch schuf der Rat die Voraussetzungen dafür, dass auf dem im Süden des Ortes bisher als Gärtnerei genutzten Gelände ein Investor ein zweigeschossiges Gebäude für eine Altenwohnanlage mit 13 Wohneinheiten errichten kann. Das in Osteressen nördlich der Beverner Straße (Landesstraße 843) gelegene Gewerbegebiet wird um etwa 20 Hektar nach Westen und Norden erweitert.

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Mit einer einstimmig beschlossenen Resolution unterstützt der Rat die Bemühungen der Stadt Löningen, der Gemeinde Lastrup, vieler Firmen und vieler Eltern, die Außenstelle Löningen der Cloppenburger Berufsbildenden Schulen zu erhalten. Das schulische Angebot solle dort weiter verbessert werden. Bürgermeister Georg Kettmann hatte darauf hingewiesen hatte, dass der Bestand der Löninger Außenstelle der BBS wegen sinkender Schülerzahlen und aus verschiedenen anderen Gründen stark gefährdet sei.

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