Bereits zum vierten Mal machten sich am Sonntagabend rund 100 Friesoyther auf den Weg, um ein starkes Zeichen für Frieden und Toleranz in der Welt zu setzen. Organisator Sönke Baumdick hatte wieder einmal zum Friesoyther Friedensmarsch eingeladen. Eingeläutet wurde der Marsch mit einem Friedensgottesdienst in der St.-Marien-Kirche um 18 Uhr. Um 19 Uhr ging es dann von der Kirche aus über die Alten Mühlenstraße zur Friedensglocke im Stadtpark. Bei der Abschlusskundgebung machte Baumdick auf die große Ungerechtigkeit in weiten Teilen der Welt aufmerksam. Gleichzeitig zog der SPD-Ratsherr aber auch die aktuelle Kommunalpolitik ins Geschehen mit ein: „Die einzigen Mauern, die ich in dieser Welt noch errichtet sehen möchte, sollen das Dach eines Kindergartens und einer neuen Sporthalle in Friesoythe tragen“, so Baumdick. Zum ersten Mal hatten sich neben den politschen Jugendorganisationen von SPD, FDP, Grüne und Linkspartei auch Friesoyther Vereine und Gruppen wie die KLJB, das Vamos-Tourteam der katholischen Pfarrei und das Caritas-Sozialwerk beteiligt.BILD:

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