„Wir müssen gegen die Europaverdrossenheit, die teilweise festzustellen ist, angehen. Wir Demokraten müssen in Europa zusammenhalten, um den rechten Kräften die Stirn zu bieten“, plädierte Lastrups Gemeindeverbandsvorsitzende Johanna Hollah auf der Mitgliederversammlung der CDU für eine starke Beteiligung an der Europa-Wahl und erteilte allen Populisten in Europa eine klare Absage. Neben dem Rechenschaftsbericht gab es Delegiertenwahlen.

Mit 22 Veranstaltungen sei 2018 ein ereignisreiches und arbeitsintensives gewesen, dass mit der Bürgermeisterwahl seinen Höhepunkt gehabt habe. Im Vorfeld der Wahl habe die CDU acht Bürgermeisterabende in den Bauerschaften organisiert. „Die Bürger hatten die Möglichkeit, unseren Bürgermeister alles zu fragen, was sie schon immer wissen wollten. Er stand Rede und Antwort. Aber wir wollen weiterhin transparent bleiben. Wir möchten immer ein offenes Ohr haben für Themen, die die Bürger interessieren“, versprach Johanna Hollah, die bat, mit dem Vorstand Kontakt aufzunehmen, wenn es Themen gebe, zu denen ein Vortrag, eine Diskussion oder ein Austausch gewünscht werde.

Hollah erinnerte an die für Michael Kramer erfolgreiche Bürgermeisterwahl und an zwei Klausurtagungen, auf denen der Vorstand über die Zusammenarbeit mit der Ratsfraktion, die Ärzteversorgung, den Schulstandort Lastrup, über Mehrgenerationenprojekte, Breitbandausbau sowie Blühstreifen und Kieselgärten diskutiert habe. Bei der Fahrradtour nach Hemmelte habe man sich über die neue Krippe des Herz-Jesu-Kindergartens informiert. Mit der Bundestagsabgeordneten Silvia Breher habe man mit den Heimatvereinen über das Ehrenamt diskutiert.

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Lukas Bohmann, Felix Klugmann, Sarah Hogeback, Michael Kramer und Josef Osterkamp sollen dem Kreisparteitag zur Wahl als Delegierte für den Landesparteitag vorgeschlagen. Hollah soll den Gemeindeverband im Landesparteiausschuss Oldenburg vertreten und Ansgar Ahrens auf dem Landesparteitag Niedersachsen.

„In weiten Teilen Deutschlands und Europas nimmt man eine Europaverdrossenheit wahr. Für uns ist Demokratie schon zu selbstverständlich, und einige Volksvertreter sind zu weit entfernt vom Volk“, sagte Hollah und appelliert an alle, im Bekanntenkreis dafür zu werben, sich an der Europawahl zu beteiligen. „Wenn wir stark gegenüber anderen Weltmächten sein wollen, dann müssen wir in Europa zusammenhalten.“

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