ESSEN Essens Bürgermeister Georg Kettmann wird am 11. September 2011 erneut als Bürgermeister der Gemeinde antreten. Der Wahltermin liegt damit nach einer Entscheidung des Gemeinderats am vergangenen Montag parallel zur Kommunalwahl. Die wahlberechtigten Bürger werden also ihren neuen Rat und den neuen Bürgermeister wählen können. Ein Gegenkandidat zu Kettmann ist nicht in Sicht. Es ist die zweite Direktwahl des Bürgermeisters in Essen.

Einstimmig wählten die 17 anwesenden Ratsmitglieder unter der Regie ihres Vorsitzenden Ralf Müller Gemeindeoberamtsrat Klaus Dziondziak zum Leiter für die Wahlen und Gemeindeamtmann Martin Drees zu dessen Stellvertreter. Die Zahl der Sitze im künftigen Gemeinderat setzte der Rat wie vor fünf Jahren auf 22 fest.

Die erste Änderung des Bebauungsplans „Helms Esch“ beschloss der Rat einstimmig als Satzung. Dadurch gab er grünes Licht dafür, dass in dem jüngsten, zwischen der Cloppenburger und der Nadamer Straße gelegenen Wohnbaugebiet nunmehr alle Bauplätze bebaut werden dürfen.

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Für die Grundstücke Lange Straße 36 und 38 wird der bestehende Bebauungsplan „Essen-Ortskern, nördlicher Teil“ nach dem einhelligen Willen des Gemeinderates so geändert, dass dort ein Einkaufsmarkt mit einer Verkaufsfläche von 1150 Quadratmetern entstehen kann. Ähnlich groß wie die Fläche in dem entsprechend herzurichtenden Marktgebäude ist die Verkaufsfläche in dem neuen K + K-Markt an der Cloppenburger Straße. Interesse an dem künftig hier einzurichtenden größeren Marktgebäude habe, so Kettmann, die Edeka bekundet.

Die Finanzen des Landes lassen es aller Voraussicht nach nicht zu, dass die östliche Essener Ortsumgehung im kommenden Jahr gebaut werden könne, berichtete Kettmann. Da die Brücke im Zuge der vielbefahrenen Bundesstraße 68 über die Lager Hase nach Meinung von Experten abgängig ist und daher dringend erneuert werden müsse, werde sich die Gemeinde mit anderen Institutionen dafür einsetzen, dass vor Beginn der Bauarbeiten für die neue Brücke der südliche Teil der Ortsumgehung fertiggestellt werde. Gemeint ist damit die Strecke von der „Todeskurve“ nördlich der Brücke über den Essener Kanal bis zur Beverner Straße.

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