CLOPPENBURG Im Zusammenhang mit der erhöhten Krebssterblichkeit rund um die alte Stapelfelder Deponie hat der Verkehrs- und Verschönerungsvereins für den Cloppenburger Südwesten (VVC) jetzt die im Februar dieses Jahres versprochene Hilfe der Grünen-Landtagsfraktion erhalten.

Fraktionschef Stefan Wenzel habe jetzt 20 Fragen rund um das Thema „Wo liegen die Ursachen für die Krebshäufungen?“ in einer kleinen Anfrage der Niedersächsischen Landesregierung übermittelt, erklärte der Vorsitzende der Grünen-Stadtratsfraktion, Michael Jäger, am Donnerstagabend im Rathaus.

Jäger rechnet damit, dass vor der Beantwortung der Fragen mindestens ein halbes Jahr ins Land gehen wird. „Ich habe bei Umweltminister Sander das Gefühl, dass er das Problem auf die lange Bank schieben will.“

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Die VVC-Vertreter Franz-Josef Hermes, Bernd Hinrichsmeyer und Dieter Thomee zeigten sich erfreut über das Engagement der Grünen. Hermes: „Wir haben immer gesagt: Die Nähe zum VVC bestimmen die Parteien selbst.“

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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