Friesoythe /Barßel /Bösel /Saterland Sie arbeiten häufig im Stillen, im Hintergrund, bewirken aber so viel Gutes: Menschen, die sich für andere einsetzen, gibt es im Nordkreis jede Menge – ob als Ehrenamtlicher, Lebensretter oder einfach hilfsbereite Person. Genau diese Personen werden im Rahmen der NWZ-Aktion „Menschen des Jahres 2020“ gesucht.

Frau und Mann

Mitmachen ist ganz einfach

Vorschläge für eine Frau oder einen Mann des Jahres können Sie entweder in einem kleinen Brief niederschreiben, der allerdings nicht länger als eine Din-A-4-Seite lang sein sollte, oder Sie schicken uns eine E-Mail (red.friesoythe@nwzmedien.de). Gerne können Sie Ihren Vorschlag auch in der NWZ-Redaktion in Friesoythe (Am Alten Hafen 12, 26169 Friesoythe) abgeben. Bis zum 15. Januar 2021 sollte der Hinweis eingegangen sein.

Bitte teilen Sie uns den Namen und die Adresse des Kandidaten mit. Ganz wichtig ist auch eine kleine Begründung, warum Sie diesen Menschen vorschlagen.

Dafür brauchen wir aber Ihre Hilfe, liebe Leserinnen und Leser. Schlagen Sie uns Personen vor, die diese Auszeichnung aus Ihrer Sicht verdient haben. Gesucht werden eine Frau des Jahres und ein Mann des Jahres. Teilen Sie uns kurz mit, wen Sie vorschlagen, wie wir ihn oder sie erreichen können und warum Sie die Person vorschlagen. Einzige Voraussetzung: Der Kandidat beziehungsweise die Kandidatin muss aus dem Nordkreis kommen, also aus der Stadt Friesoythe oder den Gemeinden Barßel, Bösel, Saterland. Alles andere wie Alter oder Geschlecht ist vollkommen egal.

Diesmal sind die Voraussetzungen allerdings völlig anders. Denn erstmals werden die Sieger aufgrund der Corona-Pandemie wohl nicht bei einer großen Preisverleihung im Rahmen des NWZ-Jahresempfanges geehrt. Denn aufgrund der aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregeln ist eine Feier in der Friesoyther Wassermühle wie in den vergangenen Jahren nicht möglich.

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Die Kandidatensuche und die Wahl der Menschen des Jahres finden indes wie gewohnt statt. Die Redaktion erbittet Vorschläge bis zum Montag, 15. Januar 2021. Geehrt werden sollen die Männer und Frauen, die sich im Alltag, im Verein oder im Ehrenamt durch besonderes Engagement verdient gemacht haben – stille Helfer, die sich vielmals im Hintergrund für andere einsetzen.

Eine erfahrene Jury wird dann entscheiden, wer die Menschen des Jahres 2020 werden.

Helden des Alltags

Kandidaten gibt es diesmal sicherlich einige. Denn vor allem mit Beginn des Lockdowns in der Corona-Krise seit dem vergangenen März gab es viele Menschen, die sich ehrenamtlich und engagiert für ihre Mitmenschen eingesetzt haben – vom Einkaufs- und Fahrdienst über die Betreuung von Kindern und Bedürftigen bis hin zu denjenigen, die in den sogenannten systemrelevanten Berufen dafür gesorgt haben, dass der Alltag weitergehen kann.

Von 2004 bis 2019: Alle Bisherigen Menschen des Jahres in der Übersicht

Bereits seit 16 Jahren zeichnet die Nordwest-Zeitung zusammen mit der Spadaka Friesoythe die Menschen des Jahres aus. Hier alle bisherigen Preisträger. 2004: Else Pooschke (Sedelsberg) und Andre Westerkamp (Lohe) 2005: Gerda Stratmann (Friesoythe) und Dieter Perk (Thüle) 2006: Regina Bunger (Friesoythe) und Andreas Schrand (Gehlenberg) 2007: Gerda Spieker (Friesoythe) und Manfred Stiegeler (Reekenfeld) 2008: Karin Muchau (Barßel) und Otger Eismann (Friesoythe) 2009: Mechthild Preut (Barßel) und Norbert Bögershausen (Friesoythe) 2010: Petra Oltmann (Bösel) und Wolfgang Letzel (Friesoythe) 2011: Gertrud Herzog (Harkebrügge) und Georg Pugge (Scharrel) 2012: Elisabeth Fredeweß (Friesoythe) und Hans Meyer (Gehlenberg) 2013: Anne Rieken (Friesoythe) und Stefan Vocks (Scharrel) 2014: Lea-Marie Bruns (Sedelsberg) sowie Heinz Pohlabeln und Heinrich Kramer (Gehlenberg) 2015: Elisabeth Meyer (Bösel) und Johannes Geesen (Barßel) 2016: Carola Reiners (Friesoythe) und Johannes Wernke (Harkebrügge) 2017: Renate Hagel (Barßel) und Friedel Reiners (Neuvrees) 2018: Gretchen Grosser (Ramsloh) und Gerhard Bolten (Friesoythe) 2019: Helene Elsen (Barßel) und Bernhard Meyer (Bösel)

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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