Essen Wieder einmal war die Lange Straße Thema im Ausschuss Planen und Bauen der Gemeinde Essen. Die Gemeindeverwaltung schlug vor, auch den südlichen Teil vom geplanten Kreisel bei der Turm-Apotheke bis zur Brücke über die Lager Hase im Rahmen der Maßnahmen der Dorferneuerung sanieren und umgestalten lassen, wie auch die Straße „Achterort“, unter Einsatz von Fördermitteln nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE). Den erforderlichen und eingehend begründeten Antrag für das Erhalten von Fördermitteln sollte die Gemeinde bis zum 15. September beim Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems in Oldenburg stellen.

Das hat der Ausschuss Planen und Bauen des Gemeinderats am Montagabend einstimmig dem Ratsplenum vorgeschlagen. Vorher hatten die Ausschussmitglieder sich die von einem Essener Arbeitskreis und von Experten des Wallenhorster Planungsbüros IPW erstellten Planungen eingehend erläutern lassen, diese Pläne hatte die Diplom-Ingenieurin Stephanie Janning vom Planungsbüro vorgestellt. Die Planungen waren den Anliegern der betroffenen Straßen am Abend des 7. August während einer Versammlung im Essener Feuerwehrgerätehaus bereits vorgestellt und erklärt worden.

Das Programm für die Sanierung und Umgestaltung des südlichen Teils der Langen Straße wird auch die erforderlichen Arbeiten im Bereich Marktplatz/Marktstraße umfassen. Dabei wird, so Bürgermeister Heiner Kressmann, der Marktplatz umgewandelt werden von einem derzeitigen Dauerparkplatz zu einem Platz, auf dem man sich gern trifft.

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Die Gemeindeverwaltung hofft, dass sie für die Sanierung und Umgestaltung des südlichen Teils der Langen Straße die entsprechenden Fördermittel erhält.

Für die voraussichtlich im Laufe dieses Jahres anlaufenden Maßnahmen für die Umgestaltung und Sanierung des nördlichen Teils der Langen Straße wird die Gemeinde keine Fördermittel erhalten, obwohl das im vergangenen Jahr noch zu erwarten war und sie den dafür erforderlichen Antrag bis zum 15. September des vergangenen Jahres in Oldenburg eingereicht hatte.

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