Cloppenburg Die Anliegen von Jugendlichen ernstnehmen, ihnen eine Stimme und Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Politik geben und damit der Politikverdrossenheit entgegenwirken – das sind die Ziele des Jugendparlaments Cloppenburg. In diesem Jahr wird es – wie der Stadtrat einstimmig am Montag beschloss – parallel zur Europawahl am 26. Mai auf zwei Jahre neu gewählt.

„Wir haben den Ball ins Rollen gebracht, unsere Nachfolger sollen dies weiterführen und besser machen“, wünschte sich Lars Büscher, 1. Vorsitzender des Jugendparlaments. Motivation und sich aktiv einzubringen seien dabei viel wichtiger als Vorerfahrung, betonte er.

Sein Stellvertreter Hannes Deeken hob vor allem die gesammelten Erfahrungen in der Politik hervor. Sein Interesse daran sei durch das Jugendparlament gestiegen.

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Im Jugendparlament engagieren sich 21 Cloppenburger politisch. Achtmal pro Jahr geht es in öffentlichen Sitzungen um Themen, die die Jugendlichen vor Ort betreffen. In Arbeitskreisen werden dann Anträge vorbereitet, die ihren Weg durch die entsprechenden Ausschüsse bis in den Stadtrat finden.

Intensiv beschäftigt hat sich das Jugendparlament bisher unter anderem mit der Fahrradüberdachung an städtischen Schulen, Mülltrennung im Rathaus, Schülerfonds sowie Projekten wie „Map the Gap“, „KlimaDates“ oder „Cloppenburg putz(t).

Für die Wahl können Jugendliche ab dem 12. und bis zum vollendeten 20. Lebensjahr, die im Cloppenburg Stadtgebiet wohnen, kandidieren. Interessenten können sich zudem am Samstag, 2. März, an einem Infostand in der Stadtmitte informieren, so die Betreuerin des Jugendparlaments, Marion Heidkamp.

Wer kandidieren will, muss im Rathaus bis zum 8. April einen ausgefüllten Kandidaturbogen sowie eine Liste mit 20 Unterschriften abgeben. Die Unterlagen sind im Rathaus erhältlich oder online:


     www.cloppenburg.de 
Neele Körner Redakteurin / Kanalmanagement
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