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Betrifft: „Massenhaft Bäume gefällt“, NWZ vom 17. Januar

Leider ist die Berichterstattung für mich nicht nachvollziehbar, annähernd zehn Jahre waren nötig, bevor der Gemeinderat den genannten Beschluss gefasst hat. Im ersten Moment liest sich Ihr Bericht so, als seien hier aus lauter Freude Bäume gefällt worden, dem ist aber nicht so.

Das Laub der Bäume spielte dabei gar keine Rolle, es ging um die deutliche Beschädigung durch die Wurzeln der Linde (bekannterweise ein Flachwurzler), die sowohl die Straße, die anliegenden Pflasterungen und Grundstückseingrenzungen deutlich beschädigten. Das sich Außenstehende darüber erregen, ist vielleicht verständlich.

Sollte für diese Personen Klärungsbedarf bestehen, können die Schäden, die bis dato durch die Wurzeln der Linden verursacht wurden, gerne vor Ort angesehen werden.

Es sollte sich hier auch niemand über das Verhalten der Kommune negativ äußern, die „Latte“ ist nach knapp zehn Jahren der Bearbeitung entsprechend hoch angelegt worden, und ich bin der Meinung, wenn denn die deutliche Mehrheit (hier waren, soweit ich informiert bin, alle Anlieger der gleichen Meinung) für die Fällung der Bäume stimmt, sollte es kein Problem geben müssen, letztendlich handelt es sich um einen Antrag der Anlieger an die Gemeinde. Auch ist die Beteiligung der Anlieger an den Kosten einer solchen Aktion zu beachten, dies ist nicht unbedingt üblich. Dass die Gemeinde einen solchen Antrag dann zustimmen sollte, halte ich für absolut in Ordnung.

Eventuell sollte die Kommune bei der Bepflanzung in Siedlungen, die durch Pflasterung und Straßentrasse wenig Raum lassen für die Bewässerung durch Regenwasser beachten, dass man hier Pfahlwurzler bevorzugt, hier wäre die seitliche Ausbreitung der Baumwurzeln nicht so vorhanden und diese würden dann keine Pflasterung mehr „hochdrücken“ oder sonst wie beschädigen. Außerdem sollte man die Bäume regelmäßig Zurückschneiden, damit der Zeitpunkt einer eventuellen Fällung möglichst weit hinausgezögert werden kann oder gar entfällt.

Sollten Bäume nachweisbar wegen des Laubfegens beseitigt worden sein, glaube ich das nicht, da die Kommune sich schon vor der Fällung ansieht, ob diese erforderlich ist.

Heinz Gehlenborg
Petersdorf

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