Ausgezeichnete Schützen: Die Mannschaften und Einzelschützen des im November und Dezember veranstalteten Damen- und Herren-Pokalvergleichsschießens der Kompanien der St.-Johannes-Schützenbruderschaft Markhausen sind nun geehrt worden. Bei den Damen sicherten sich die Schützinnen der 5. Kompanie aus Augustendorf mit 936 Ringen den begehrten Wanderpokal, den Mannschaftsführerin Lena Hespe aus den Händen des Königs Norbert Meyer entgegennahm. Als Zweit- und Drittplatzierte wurden die 2. und 4. Kompanie mit Wandplaketten für ihre

Leistungen (929 und 923 Ringe) belohnt.

Die beste Einzelschützin jeder Kompanie erhielten einen Orden. Maria Bregen von der 5. Kompanie erzielte mit 96 Ringen die höchste Ringzahl aller Damen, sie wurde zur Vereinsmeisterin gekürt und mit dem Vereinsorden in Gold ausgezeichnet. Beim Wanderpokalschießen der Männer hatte ebenfalls die 5. Kompanie aus Augustendorf die Nase vorn und verwies mit 944 Ringen den Titelverteidiger, die Schützen der 2. Kompanie (942), in einem spannenden Wettbewerb auf den zweiten Platz, die 7. Kompanie (936) wurde dritter. Aus den Händen der Königin Doris Meyer nahm Kompanie- und Mannschaftsführer Georg Hespe den Wanderpokal entgegen. Vereinsmeister wurde als bester Einzelschütze mit 99 Ringen Jens Siemer von der 7. Kompanie. Für 25-jährige

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aktive Vereinszugehörigkeit wurden 21 Mitglieder mit der silbernen Ehrennadel vom Königspaar ausgezeichnet. Brudermeister Günter Willenborg lobte die diesjährigen Schießleistungen der Schützen als herausragend.

Zu einem Informationsabend zum Thema „Rund um die Kinderkrippe“ hatte der Kindergarten St. Monika Gehlenberg interessierte Eltern eingeladen. Die dem bestehenden Kindergarten angegliederte Einrichtung wird derzeit gebaut und soll im August eröffnet werden. Kindergartenleiterin Jutta Hoff erläuterte Einzelheiten zur Innenausstattung und Gestaltung der Räume. Vormittags jeweils von 8 bis 13 Uhr wird die Einrichtung geöffnet sein, Sonderöffnungszeiten sind bei Bedarf möglich. Es können bis zu fünfzehn Kinder aufgenommen werden.

Erzieherin Daniela Rensen, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Yvonne Feldmann und einer weiteren Helferin für die Betreuung der Null- bis Dreijährigen zuständig sein wird, ging näher auf die pädagogische Arbeit ein. Das sogenannte Berliner Eingewöhnungsmodell sei Grundlage ihrer Arbeit: Je nach Situation der Kinder könnte dieser Zeitraum etwa fünf bis sechs Tage oder manchmal auch länger dauern. Wichtig sei dabei ein reger Austausch zwischen Eltern und Einrichtung. Die Kindergartenleitung steht den Eltern für Fragen zur Verfügung. Anmeldungen werden am kommenden Donnerstag, 28. Januar, in der Zeit von 14 Uhr bis 16 Uhr entgegen genommen.

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