Cloppenburg Rainer Wiemann hat als neuer Trainer des Fußball-Kreisligisten SV Molbergen einen Top-Einstand gefeiert. Er gewann mit seiner Elf am Freitag die vom SC Sternbusch ausgerichtete OMT-Hallenstadtmeisterschaft in Cloppenburg. Die Molberger gewannen das Finale gegen den Hausherren SC Sternbusch mit 1:0. Das Tor des Tages erzielte Paul Ruhl. Für den Turniererfolg strichen die Molberger 400 Euro Preisgeld ein.

Zuvor im Halbfinale hatten die Waldeck-Buben dank eines Treffers von Marco Feldhaus den SV Emstek 1:0 bezwungen. Platz drei ging an den SV Emstek. Der Bezirksligist setzte sich im kleinen Finale gegen den SV Bethen (3:2) durch. Gut 400 Zuschauer hatten schon im vorherigen Turnierverlauf Überraschungen gesehen. Unter anderem ereilte Titelverteidiger SF Sevelten bereits in der Vorrunde das Aus. In der Gruppe B wartete derweil die DJK Stapelfeld (III. Kreisklasse) mit einer couragierten Leistung auf. Der Außenseiter wurde für Kreisligist SV Cappeln sogar zu einem Stolperstein. Die favorisierten Cappelner um Markus Bohmann unterlagen der DJK 1:2.

Zu einer prägenden Figur des Turniers wurde der Sternbuscher Markus Plaspohl. Er agierte nicht nur nach hinten gewohnt zuverlässig, sondern auch als brandgefährlicher Torjäger. Zur Freude der grün-weißen Fans, die ihre Mannschaft lautstark nach vorn peitschten. Plaspohl wurde auch zum besten Feldspieler des Abends gewählt. Allerdings musste bei der Wahl das Los entscheiden, da insgesamt drei Akteure zwei Trainerstimmen bekommen hatten.

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Das Rennen als bester Torhüter machte mit Christian Gaak ebenfalls ein SCS-Akteur. Wobei auch der Bether Fänger Patrick Wiemann einen guten Eindruck hinterließ. Gaak verlor im Halbfinale zwischen dem SC Sternbusch und SV Bethen kurz vor Schluss im Kampf um den Ball mit Sascha Middendorf, dem man keine bösen Absichten unterstellen konnte, zwei Zähne. Ein unglücklicher Zusammenstoß. Dabei konnte Middendorf auch ein Tor für Bethen erzielen, welches der Schiedsrichter angesichts der Verletzung Gaaks aber annullierte. Dieser spielte das Turnier zu Ende. Eine gute Leistung boten die Referees. Sie ahndeten überflüssige Meckereien einiger Feldspieler konsequent mit einer Zeitstrafe.

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