Visbek „Ehre, wem Ehre gebührt“, hieß es im Juli 1988 in Visbek. Seinerzeit setzten die A-Junioren-Fußballer und die erste Herrenmannschaft von RW Visbek in ihren jeweiligen Ligen ein Ausrufezeichen. Beide Teams hatten den Aufstieg in die Bezirksoberliga gepackt. Die beiden erfolgreichen Teams wurden im Sommer jenen Jahres zu Beginn einer Ratssitzung durch Bürgermeister Heinrich Wempe und Gemeindedirektor Bernd Hilling geehrt.

In der Saison 1992/1993 war das Abstiegsgespenst ein Dauergast beim Kreisligisten SV Cappeln gewesen. Im März 1993 empfingen die Cappelner als Tabellenletzter den VfL Markhausen.

Die Cappelner hatten mehr vom Spiel, aber sie machten die Tore nicht. Der VfL zeigte sich dagegen effektiver im Abschluss. Bereits nach acht Minuten traf Rumpker zur Führung. In der zweiten Halbzeit durften erstmal die Cappelner jubeln. Altmeister Hubert Dwertmann erzielte nach 62 Minuten den Ausgleich. Dies war zugleich der erste Treffer für Cappeln nach einer Durststrecke von 860 torlosen Minuten. Aber das bessere Ende sollte dann doch die Mannschaft von Markhausen haben. Gästestürmer Abeln markierte zwölf Minuten vor Schluss den 2:1-Endstand.

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Es gibt Begegnungen, von denen erzählen die eingefleischten Fußball-Fans des Oldenburger Münsterlandes ein Leben lang. Eines jener Spiele mit großem Klang war das Duell in der Bezirksklasse VI zwischen SW Osterfeine und Frisia Goldenstedt (6:1). Laut NWZ vom 1. Juni 1987 waren zu jener Partie rund 1000 Zuschauer nach Osterfeine gepilgert. Sie erlebten eine denkwürdige Partie und eine prickelnde Atmosphäre.

Die NWZ schrieb damals: „Herausragender Spieler bei den Osterfeinern, die zum Titelgewinn und Aufstieg zur Bezirksliga nur noch einen Punkt benötigen, war Enneking, der zwischen der 33. und 45. Minute die zunächst führenden Gäste im Alleingang ,erschoß’. Kuhlmann und Ihorst waren im zweiten Durchgang erfolgreich.“

Die Alten Herren des SV Bösel segelten im Juni 1987 auf Erfolgskurs. Bei ihren Turnieren sahnte die Mannschaft unter der Leitung von Walter Turschner mächtig ab. Beim Turnier in Molbergen dribbelten sie sich auf Platz eins, genau wie beim Turnier vor eigener Kulisse. In Kampe holten sie ebenfalls zum großen Wurf aus. Sie landeten auf Rang eins, und nahmen als Trophäe einen Pokal entgegen der fast einen halben Zentner schwer war.

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